Beilage der Schwetzinger Zeitung (27.07.2010) zu innovativen Unternehmen aus der Region
Quelle: Schwetzinger Zeitung vom 27.07.2010
Autor: Andreas Lin / Fotos: Schwerdt
Heidelberg diskutiert – Bürgerentscheid am 25. Juli 2010
Seit Wochen ist es eines der Hauptthemen in Heidelberg. Die Stadthalle soll erweitert werden. Viele Argumente, die für eine Erweiterung der aktuellen Stadthalle sprechen, findet man auf der Seite Stadthalle-Heidelberg.de.
Bürgerinitiativen wie BIEST wollen den Ausbau verhindern und kontern die Argumente auf Ihrer Website und an verschiedenen Infoständen. Am 25.07. soll nun ein Bürgerentscheid die Lösung bringen.
Überarbeiteter Entwurf der Stadthallen-Erweiterung
Reproduktion der 2006er-Euphorie geht irgendwie daneben – Wie erwartet
Rückblick: 2006 – WM in Deutschland – Die Welt zu Gast bei Freunden.
Was war das für eine super Zeit, welch einzigartiges Sommermärchen.

2010 sollte die Fortsetzung werden. Wir wollten wieder feiern wie 2006. Die Gefühle, die Emotionen, alles war noch so nah und doch ist es so fern. Irgendwie scheint es nicht so richtig zu glücken, mit der Wiederholung des Hypes in Deutschland, weder vor, während noch nach den Spielen. Ist es so, oder ist es nur mein persönliches Gefühl?
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Ein kleiner Blick auf 26 Jahre Waldhof-Leidenschaft
1984 war es gewesen, da habe ich mein erstes Spiel des SV Waldhof Mannheim gesehen. Sofort war ich, als damals 6jähriger, fasziniert von der Stimmung, den Fahnen, den Gesängen, den Fans.
Ich lernte den SV Waldhof besser kennen und lieben – Eine lange Leidenschaft sollte in den 80ern für mich beginnen. Ein Leidenschaft, wie ich heute weiß, die Leiden schafft. Ich habe viele tolle Momente mit der Mannschaft und dem Verein erleben dürfen. Habe Spiele in zig Stadien gesehen, ja auch in den verschiedenen Heimstadien ;), aber es ging auch öfter zu Auswärtsspielen, was ich immer besonders aufregend und nervenaufreibend fand. Nicht zuletzt, wenn es uns auf den Betzenberg verschlagen hat *g*.
Quelle: Schwetzinger Zeitung vom 05.06.2010
Tag der Organspende: Wie die Leber seiner Tante dem neugeborenen Timon das Leben gerettet hat
Von unserem Redaktionsmitglied Andreas Lin
Der Bedarf an Spenderorganen in Deutschland ist groß: 12 000 Menschen warten aktuell auf eine solche lebensrettende Transplantation. Doch 2009 konnten nur etwa 4000 Organe übertragen werden. Um dem Organmangel zu begegnen und möglichst viele Menschen für das Thema Organspende zu sensibilisieren, gibt es den „Tag der Organspende“, der heute begangen wird.
„Leider gibt es noch immer Menschen, die sich noch nie mit dem Thema befasst haben, und ich muss gestehen, dass es in meinen ersten rund 20 Lebensjahren genauso gewesen ist. Man befasst sich oft erst mit Dingen, wenn sie einen selbst oder eine Person im näheren Umfeld betrifft – oft ist es dann zu spät“, sagt der Schwetzinger Thorsten Roprecht, dessen Familie seit rund acht Jahren hautnah mit diesem Thema konfrontiert ist. Damals musste sich der neugeborene Sohn Timon einer Lebertransplantation unterziehen.

Timon kurz vor der Lebertransplantation, die mehr als zehn Stunden dauerte.
“Jeder sollte einen Organspendeausweis haben!”
Jedes Jahr, am ersten Samstag im Juni, “feiern” wir den Tag der Organspende.
Wer mich und die Geschichte unseres Sohnes kennt, der weiß, wie sehr mir das Thema am Herzen liegt und deswegen werde ich auch nicht müde, auf die Wichtigkeit und den Nutzen von Organspendeausweisen hinzuweisen.
Wenn Heidelberg keine Schokoladen-Kompetenz hat, welche Stadt dann?
Vorweg möchte ich sagen, dass ich versuche, dieses Artikel so unvoreingenommen wie möglich zu schreiben, zumindest soweit das möglich ist.
Bewogen hat mich ein Kundengespräch, welches ich eben geführt habe und es hat mich dazu gebracht, diesen kleinen, schokoladenen Einkaufsführer für die Stadt Heidelberg zu schreiben.
Zum einen lohnt es sich, einfach durch die Heidelberger Innenstadt zu schlendern und man wird von ganz alleine die ein oder andere Confiserie/Chocolaterie entdecken. Möchte man aber spezielle “Köstlichkeiten”, sollte man an dieser Stelle weiterlesen.
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Licht am Ende des Tunnels
Nach gut 3 Wochen Baustelle sind deutliche Fortschritte zu erkennen und das Puzzle “SchokoDealer” fügt sich langsam aber sicher zu einem Bild zusammen. Das Stichwort “Bild” passt übrigens ganz gut, denn wir haben die Fortschritte zumindest mit der Handy-Cam festgehalten und die ersten Abschnitte sind hier zu sehen.
Übernommen haben wir die Räumlichkeiten so:
Ende März 2010, noch mit alten Fliesen und alter Decke
Seit dem Zeitpunkt ist wirklich viel passiert. In den ersten Abreitsschritten wurde die Decke entfernt, die Leitungen erneuert und ergänzt und die “alten” Fliesen entfernt, da die wirklich alles waren, aber nicht schön ;)
Ohne die Fliesen sind dann die folgenden Bilder entstanden:
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“ALLES NEU” – roprecht.de in neuem Outfit
Ich musste mich einfach mal vom starren 1&1-wordpress lösen und Dank @pixelaffe hat das auch relativ zügig geklappt. Dafür nochmal meinen herzlichen Dank! :)
Der neue Blog soll aktueller, informativer und reichhaltiger werden, als sein Vorgänger. Damit ich das allerdings so umsetzen kann, wie ich es mir vorstelle, muss ich mich nach und nach mit dem “eigentlichen” wordpress vertraut machen und lernen.
Der neue Weg von roprecht.de
(ein beknackteres Bild war gerade nicht greifbar)
Ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden, die alten Inhalte nicht hierher zu importieren. Die Beiträge dürfen nun in Ruhe einstauben und darauf warten, dass gar nicht mehr auf sie zugegriffen wird. Wer doch nochmal schauen möchte, wie es vorher ausgesehen hat, kann dies aber dort: Zum alten roprecht.de
Übrigens, Fragen, Anregungen, Kritik und sonstige Kommentare sind natürlich erlaubt und gerne gesehen ;)
…benötige ich, um den Blog zu starten.
Alle bisherigen Artikel sind hier zu finden: www.blog.roprecht.de