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	<title>Thorsten Roprecht &#187; Kommunalpolitik</title>
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	<description>SchokoDealer --- Schwetzinger --- Sozialdemokrat</description>
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		<title>Schlossplatz-Diskussion und kein Ende</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 12:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Schwetzingen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlossplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Verkehrssituation erregt nach wie vor die Gemüter Kaum eine Woche verging in den vergangenen Monaten, in denen nicht über die aktuelle Situation berichtet wurde. Kein Samstag ohne Leserbrief oder Stellungnahme irgendeiner Gruppierung in der Schwetzinger Zeitung. Seit langer Zeit hat es wohl kein Thema mehr gegeben, welches die Gemüter der Schwetzinger Bürgerinnen und Bürger so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verkehrssituation erregt nach wie vor die Gemüter</strong></p>
<p>Kaum eine Woche verging in den vergangenen Monaten, in denen nicht über die aktuelle Situation berichtet wurde. Kein Samstag ohne Leserbrief oder Stellungnahme irgendeiner Gruppierung in der Schwetzinger Zeitung. Seit langer Zeit hat es wohl kein Thema mehr gegeben, welches die Gemüter der Schwetzinger Bürgerinnen und Bürger so erhitzte &#8211; Mal abgesehen vom Schlossplatzumbau selbst.</p>
<div id="attachment_600" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-600 " title="Schlossplatz 2011" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2011/07/Schlossplatz1.jpg" alt="Schlossplatz vom Schloss aus gesehen" width="500" height="373" /><p class="wp-caption-text">Schlossplatz Schwetzingen, vom Schloss aus gesehen</p></div>
<p>Die Argumente liegen auf dem Tisch und es kommen kaum neue Argumente hinzu. Das Schwetzinger Wähler Forum (SWF) macht es sich leicht &#8211; Da ist man pauschal mal gegen alles. Die anderen Fraktionen im Gemeinderat scheinen mindestens so uneinig zu sein, wie die ganze Bevölkerung der Spargelstadt.</p>
<p>Heute war in der Schwetzinger Zeitung mal wieder vom SWF zu lesen, dass man eine Tempo 20-Lösung anstrebe, mit drei Fußgängerüberwegen vor dem Schloss. Weiterhin war zu lesen, dass einfach zu viel Verkehr für Tempo 7 herrsche und das die Blitzer das Gesicht des Schlossplatzes kaputt machen würden.</p>
<p>Dazu und zu ein paar weiteren Punkte möchte ich hier mal Stellung beziehen&#8230;<br />
<span id="more-599"></span>Es ist richtig, dass die stationären Blitzer sicher keine Augenweide sein werden. Auf Facebook gab es den (vielleicht nicht ganz ernst gemeinten) Vorschlag, die Blitzer mit Kunststoffhüllen in Form von Spargelspitzen zu verhüllen. Das wäre sicher witzig, aber bleibt wohl eher eine Idee.</p>
<p>Richtig ist auch, dass für Tempo 7 zu viel Verkehr auf dem Schlossplatz ist. Hier ist die Lösung aber viel einfacher! Macht den Kaufland-Kreisel zur Mühlenstraße hin auf und man kann einen großen Teil des Verkehrs vermeiden. Anwohner, beispielsweise aus dem Kleinen Feld würden nach ihrem Einkauf im Kaufland und dem Stadtbereich viel lieber durch die Mühlenstraße fahren, als über den Schlossplatz. Auch von der Herzogstraße kommend würde nicht nur ich den Weg über den Kreisel vorziehen, als über den Schlossplatz mit Tempo 7. Und nein, den Weg an den Gleisen entlang muss wirklich keiner als Alternative anführen, denn es ist keine echt Alternative, sondern schlicht und ergreifend ein Umweg durch die Nordstadt.<br />
Die Öffnung des Kaufland-Kreisels hin zur Mühlenstraße ist eine unverzichtbare Maßnahme, wenn man den Schlossplatz wirklich entlasten will.</p>
<p>Tempo 7 oder Tempo 20? Für mich persönlich macht das keinen großen Unterschied, auch wenn ich zu den Tempo 7- Befürwortern gehöre. Tempo 20 würde nur mit Fußgängerüberwegen funktionieren, aber nicht wie vom SWF vorgschlagen mit den 3 Möglichkeiten am &#8220;Dreieck&#8221; vor dem Schloss, sondern nur mit einem weiteren Überweg am Beginn des Schlossplatzes, ungefähr auf Höhe Kaffeehaus/Grüner Baum. Verzichtet man darauf, wird wieder ein hohe Zahl an Fußgängern nicht bis zum Schloss vorgehen und auch nicht zurück zur Ampel an der Drehscheibe, sondern die Fahrbahn da überqueren, wo es gerade passt. Das bringt den Kindern und Familien auch keine zusätzliche Sicherheit.<br />
An anderer Stelle habe ich es übrigens schonmal geschrieben: Wer mit seinem Auto nicht Tempo 7, bzw. 10  fahren kann, wie öfter mal in Leserbriefen zu lesen war, sollte sich von einem guten Fahrer mal die Funktion Standgas erklären lassen. Technisch ist jedes Automobil in der Lage, die Geschwindigkeit zu fahren und zu halten.</p>
<p>Zum Tempo-Thema noch eine kleine Rechnung:<br />
Wir sprechen schätzungsweise über 250 Meter. Ich unterstelle mal, dass der durchschnittliche Verkehrsteilnehmer bei der aktuellen Tempovorgabe zehn km/h fährt (bei der Geschwindigkeit würden die Blitzer noch nichtmal auslösen). So benötigt man für die Distanz eine Minute und fünfundvierzig Sekunden. In der Tempo 20-Zone gehe ich von durchschnittlich gefahrenen fünfundzwanzig km/h aus und dann benötigt man sechsunddreißig Sekunden. Die unglaublich hohe Zeitersparnis von einer Minute und neun Sekunden ist allerdings nur relativ, denn anders als bei sieben km/h kann man nicht mal eben jemand über die Straße lassen, sondern ist verpflichtet (am Fußgängerüberweg) anzuhalten. Selbst bei der vom SWF vorgeschlagenen Lösung hat man es mit mindestens zwei Fußgängerüberwegen zu tun und so dürfte sich das Zeitargument von alleine erledigen.</p>
<p>Mich stört die Art und Weise der Argumentation und der Erhebung sogenannter Umfragen, bzw. Befragungen.<br />
Ich glaube nicht wirklich, dass diese Dinge objektiv angepackt werden, weil das ja gar nicht im Sinne der Fragenden ist. Meiner Einschätzung nach, sind mindestens genauso viel Schwetzinger mit der aktuellen Lösung zufrieden, wie dagegen und einem weiteren nicht unerheblichen Teil ist es schlicht und ergreifend egal, wie die Lösung aussieht.<br />
Melden werden sich immer nur die, die gegen eine Sache sind &#8211; So auch in diesem Fall.</p>
<p>Mein Fazit bleibt, dass es so oder so zu der Lösung kommen muss, den Kreisel Richtung Mühlenstraße zu öffnen, um den Schlossplatz zu entlasten. Mit Tempo 7 auf dem Schlossplatz kann ich gut leben. Sollte Tempo 20 kommen, würde ich ebenfalls keinen Grund sehen, mich aufzuregen. Dann aber bitte nur mit zusätzlichem Fußgängerüberweg am Anfang des Schlossplatzes.
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		<title>Glühwein-Verbot aufgehoben</title>
		<link>http://www.roprecht.de/gluehwein-erlaubnis/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 10:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Schwetzingen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussklassen dürfen nun doch Glühwein ausschenken Ein freudige Nachricht war heute der Schwetzinger Zeitung zu entnehmen. Nachdem im Lauf der Woche noch zu lesen war, dass man bei der Stadt keinen Spielraum hätte, was die Verbots-Entscheidung angeht, hat man sie nun doch (nach einem &#8220;RundenTisch&#8221;) fallengelassen. Die komplette Stellungnahme der Stadt Schwetzingen findet man auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abschlussklassen dürfen nun doch Glühwein ausschenken</strong></p>
<p>Ein freudige Nachricht war heute der Schwetzinger Zeitung zu entnehmen.<br />
Nachdem im Lauf der Woche noch zu lesen war, dass man bei der Stadt keinen Spielraum hätte, was die Verbots-Entscheidung angeht, hat man sie nun doch (nach einem &#8220;RundenTisch&#8221;) fallengelassen.</p>
<p>Die komplette Stellungnahme der Stadt Schwetzingen findet man auf <a href="http://www.schwetzingen.de/servlet/PB/menu/1362906_l1/index.html" target="_blank">schwetzingen.de</a></p>
<p>Ich persönlich freue mich, dass das Verbot aufgehoben wurde, verbinde aber auch die große Bitte an alle Weihnachtsmarkt-Standbetreiber damit, den Jugendschutz zu achten. Glühwein darf nur an Personen ausgeschenkt werden, die 16 Jahre oder älter sind und im Zweifel sind Ausweise zu verlangen.<br />
Nun wünsche ich den Abschlussklassen gute Geschäfte auf dem Weihnachtsmarkt und satte Gewinne :)
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		<title>Verbot ist der falsche Schritt</title>
		<link>http://www.roprecht.de/gluehweinverbot/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 08:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Schwetzingen]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserbrief zum Artikel aus der Schwetzinger Zeitung „Glühweinverbot für Schulstände kritisiert“ vom 17.11.2010 Mit Verwunderung habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Stände der Abschlussklassen keinen Alkohol auf dem Weihnachtsmarkt ausschenken dürfen. Es ist falsch, wenn Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben wird. Wer dabei ertappt wird, bekommt zu Recht eine empfindliche Geldstrafe. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leserbrief zum Artikel aus der Schwetzinger Zeitung „Glühweinverbot für Schulstände kritisiert“ vom 17.11.2010</strong></p>
<p>Mit Verwunderung habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Stände der Abschlussklassen keinen Alkohol auf dem Weihnachtsmarkt ausschenken dürfen. Es ist falsch, wenn Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben wird. Wer dabei ertappt wird, bekommt zu Recht eine empfindliche Geldstrafe. Das ist beim Verkauf im Einzelhandel so und auch beim Ausschank in der Gastronomie. Auch auf dem Weihnachtsmarkt sollte dies streng kontrolliert und geahndet werden. Den Ausschank von Glühwein aber wegen einem angeblichen Verstoß, der wohl nie geahndet wurde, zu verbieten ist ein falscher Schritt. Auch einem Einzelhändler wird bei einem einmaligen Verstoß nicht gleich die Erlaubnis entzogen, das Gewerbe zu betreiben. Den Dialog zu suchen wäre der bessere Weg.</p>
<p>Ein falscher Schritt ist ein Verbot zum einen deshalb, weil die Kontrolle nicht nur an den Schulständen erfolgen sollte, sondern vielleicht generell mehr auf den Ausschank und die Altersgrenzen geachtet werden sollte. Hierzu hatten die Jusos Schwetzingen in Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro (welches übrigens nicht in die Verbots-Entscheidung eingebunden wurde) 2010 die Aktion „Keine Kurzen für die Kurzen“. Darauf sollte man aufbauen und solche Aktionen fördern, anstatt plump Verbote auszusprechen.</p>
<p>Zum Anderen ist die Aussage, dass es noch genug Glühweinstände gäbe, für die (zum größten Teil volljährigen) Schüler der Abschlussklassen ein Schlag ins Gesicht, denn es geht doch nicht um die Angst, dass die Besucher keinen Glühwein bekommen könnten, sondern darum, dass man hier einem Standbetreiber willkürlich etwas verbietet, was eigentlich klar in den Auflagen für Standbetreiber des Weihnachtsmarktes anderslautend geregelt ist.</p>
<p>Ich verstehe auch nicht ganz, wo die Grenzen gezogen werden. Unverständlich ist mir zum Beispiel, warum man den Abschlussklassen den Alkoholausschank verbietet und der Jungen Union nicht, die wohl, wie in den Vorjahren Glühwein ausschenken werden, was absolut in Ordnung ist.</p>
<p>Der Ausschank von Glühwein an Jugendliche unter 16 muss unterbunden werden, da sind sich alle einig – Die Durchsetzung mit diesem Verbot ist mehr als fragwürdig.
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		<title>Die neue Stadthalle</title>
		<link>http://www.roprecht.de/die-neue-stadthalle/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadthalle]]></category>

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		<description><![CDATA[Heidelberg diskutiert &#8211; Bürgerentscheid am 25. Juli 2010 Seit Wochen ist es eines der Hauptthemen in Heidelberg. Die Stadthalle soll erweitert werden. Viele Argumente, die für eine Erweiterung der aktuellen Stadthalle sprechen, findet man auf der Seite Stadthalle-Heidelberg.de. Bürgerinitiativen wie BIEST wollen den Ausbau verhindern und kontern die Argumente auf Ihrer Website und an verschiedenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heidelberg diskutiert &#8211; Bürgerentscheid am 25. Juli 2010</strong></p>
<p>Seit Wochen ist es eines der Hauptthemen in Heidelberg. Die Stadthalle soll erweitert werden. Viele Argumente, die für eine Erweiterung der aktuellen Stadthalle sprechen, findet man auf der Seite <a href="http://www.stadthalle-heidelberg.de" target="_blank">Stadthalle-Heidelberg.de</a>.<br />
Bürgerinitiativen wie <a href="http://www.biest-hd.de" target="_blank">BIEST</a> wollen den Ausbau verhindern und kontern die Argumente auf Ihrer Website und an verschiedenen Infoständen. Am 25.07. soll nun ein Bürgerentscheid die Lösung bringen.</p>
<address style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Stadthallen-Erweiterung" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs126.snc4/36643_121785691199462_116308145080550_124358_5509546_n.jpg" alt="" width="500" height="374" />Überarbeiteter Entwurf der Stadthallen-Erweiterung<br />
</address>
<p style="text-align: center;">
<p><span id="more-317"></span></p>
<p>Es wurde viel diskutiert, ob es einen besseren Standort geben könnte,  beispielsweise die Bahnstadt, bzw. Bahnhof, oder ob man nicht ganz auf  ein größeres Kongresszentrum verzichten könnte. Man hat darüber gesprochen, ob der Standort Altstadt von der Logistik her machbar ist und und und.<br />
Ich halte Diskussion, gerade bei einem solch wichtigen Thema, für ungemein wichtig, aber es wird in meinen Augen mal wieder übertrieben, vor allem weil die Sachebene nur allzu häufig verlassen wurde und wird und die Emotionen bei diesem heiklen Thema überkochen.</p>
<p>Es wurde so viel diskutiert, wie es in Heidelberg immer getan wird, wenn es darum geht, mal etwas Neues zu machen. Heidelberg ist seit Jahren auf dem besten Weg, die Zukunft zu verpennen, weil man hier nicht in Jahren, sondern in &#8220;Heidel&#8221; (5 Jahre) denkt. Manchen sind diese Phasen zu lange und deshalb vergeben wir große Chancen, wie beispielsweise das Stadion, welches dann in Sinsheim gebaut wurde.<br />
Ich bin nur zu froh, dass weder der Heidelberger Gemeinderat, noch die Heidelberger Aktivisten rund um BIEST und andere Initiativen über Bauwerke wie den Eiffelturm, den Louvre, die Golden Gate Bridge oder die Freiheitsstatue abstimmen durften &#8211; Die Welt wäre um einige Highlights ärmer!</p>
<p>Den meisten Gegnern der geplanten Stadthallenerweiterung geht es rein um die Optik des Gebäudes. Natürlich ist es immer Geschmacksache, aber viele Städte haben es vorgemacht, dass man modern und traditionell kombinieren kann und gerade in Heidelberg stehen Gebäude aus den verschiedensten Zeiten und auch das ist es, was Heidelbergs Kern so interessant macht.<br />
Ich persönlich bin der festen Überzeugung, dass wir ein größeres Kongresszentrum brauchen und das der Standort Altstadt die beste Lösung ist und würde ganz sicher mit &#8220;JA&#8221; stimmen, sowohl als ehemaliger Altstädter, als auch als selbständiger Einzelhändler aus der Fußgängerzone.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="JA-Plakat_01" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs102.ash2/38439_123785307666167_116308145080550_133452_2103758_n.jpg" alt="" width="250" height="351" /></p>
<p>Ein bisschen schade finde ich übrigens, dass es nicht immer respektiert wird, wenn man anderer Meinung ist. Ich habe ganz tolle Gespräche geführt, sowohl mit Gegnern, als auch Befürwortern.Wir haben Argumente ausgetauscht und es war eine angenehme Sache. Weniger angenehm fand ich Gesprächsversuche mit zwei BIEST-Aktivisten (auch wenn natürlich nicht alle &#8220;BIESTler&#8221; über einen Kamm zu scheren sind), die nur ihre Meinung sehen wollten und andere Überzeugungen als &#8220;dumm&#8221; abgetan haben. Die Krönung ist dann, wenn Empfehlungen ausgegeben werden, nicht mehr bei Befürwortern der Erweiterung einzukaufen, bzw. Essen zu gehen. Da werden Dinge miteinander vermischt, die nichts miteinander zu tun haben und das ist unterste Schublade. Manchmal sollte man etwas sachlicher bleiben und nicht zu emotional werden.</p>
<p>Wichtig ist mir aber vor allem eines. Ich wünsche mir eine große Wahlbeteiligung beim Bürgerentscheid am Sonntag, denn nur dann hat der Entscheid auch eine Aussagekraft. An dieser Stelle bitte ich alle Heidelbergerinnen und Heidelberger, sich an dieser zukunftsweisenden Entscheidung für eine der schönsten Städte der Welt zu beteiligen. Zeigen Sie, dass Ihnen die Stadtentwicklung nicht egal ist und machen Sie bitte ihr Kreuz.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein paar Links zum Thema:</p>
<p><a href="http://ww2.heidelberg.de/stadtblatt/2010/13_pdf_sonderseit_stadtblatt_10_07_14.pdf" target="_blank">Heidelberg Stadtblatt (pdf)</a></p>
<p><a href="http://www.biest-hd.de" target="_blank">BIEST</a></p>
<p><a href="http://www.stadthalle-heidelberg.de" target="_blank">Stadthalle-Heidelberg.de</a></p>
<p><a href="http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1207371/index.html" target="_blank">Verkehrserschließung der neuen Stadthalle</a></p>
<p><a href="http://ww2.heidelberg.de/diaschau/2010/stadthallen_erweiterung/" target="_blank">Dia-Show zur Erweiterung</a></p>
<p><a href="http://ww2.heidelberg.de/video/2010/stadthalle_entwurf_umfrage/" target="_blank">Stimmen von Bürgern zum neuen Entwurf</a></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 722px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs102.ash2/38439_123785310999500_116308145080550_133453_5452786_n.jpg</div>
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<div class="socialicons s4twitter" style="float:left;margin-right: 10px;background:url(&quot;http://goo.gl/zjqd1&quot;) no-repeat;"><a href="http://twitter.com/share" data-url="http://www.roprecht.de/die-neue-stadthalle/" data-counturl="http://www.roprecht.de/die-neue-stadthalle/" data-text="Die neue Stadthalle" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-via="SchokoDealer"></a></div>
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