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Archiv der Kategorie ‘Schwetzingen’

RNV wird ab Montag wieder bestreikt

10 Mai

Ab Montag, 13.05., ruft ver.di wieder zum Streik auf

Wie das Rhein-Neckar-Fernsehen berichtet, wird wieder gestreikt. Busse und Bahnen der RNV stehen dann ab 13. Mai unbefristet still.
Zur Meldung des RNF

Streik ist hin und wieder ja sinnvoll, aber was ver.di da aktuell beim ÖPNV in der Rhein-Neckar-Region abzieht, ist eine Frechheit!

Eine Lohnerhöhung von 7% ist schon satt, aber der Zusatz “mindestens € 200,-” setzt dem Ganzen die Krone auf. Jemand der heute schon € 2000,- verdient, bekäme dann eine Lohnerhöhung von 10%.
Wer soll das finanzieren?
Wenn man seitens ver.di wirklich gewillt wäre zu verhandeln, beharrt man nicht über Wochen auf einer Forderung. Beide Seiten müssen sich bewegen, nicht immer nur der Arbeitgeber.

Abgesehen davon, hoffe ich sehr, dass sich die RNV eine Lösung für das Deutsche Turnfest einfallen lässt, wenn schon bei ver.di die Augen vor solchen Chancen für die Region verschlossen werden. Ist der ÖPNV während des Turnfestes lahmgelegt, braucht sich die Region in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr für ein (für die Region durchaus wichtiges) Großereignis bewerben.
Es wäre nicht nur schade für die Athleten und Zuschauer, sondern insbesondere ein Schlag ins Gesicht der ehrenamtlichen Helfer, die sich ohne Bezahlung für den guten Zweck einsetzen.

Und nun setzt euch wieder an den Verhandlungstisch und findet eine Lösung, damit alle anderen Arbeitnehmer wieder an ihren Arbeitsplatz kommen, ohne mit Abmahnungen rechnen zu müssen und Schüler wieder problemlos in die Schule und zurück kommen.

Fazit: Auch als überzeugter Sozialdemokrat kritisiere ich die vorgehensweise von ver.di, nicht nur in diesem Fall, hart. (tr)

 

Gemeinschaftsschule Schwetzingen

20 Apr

Leserbrief als Antwort auf Artikel der Jungen Union Schwetzingen

Am vergangenen Samstag, den 13. April, habe ich einen Artikel der Jungen Union in der Schwetzinger Zeitung gelesen und war doch sehr verwundert. In der JU-Pressemitteilung ging es um den Plan, die Schwetzinger Schimper-Realschule in eine Gemeinschaftsschule umzustrukturieren.
Die Schwetzinger JU-Vorsitzende Sarina Kolb bemängelt in dem genannten Artikel die (angeblich) fehlende Bürgerbeteiligung.

Außer acht hat die Junge Union dabei gelassen, dass es bis zur Gemeinschaftsschule ein weiter weg ist, auf dem sowohl Lehrer und Schüler, als auch Elternvertreter zustimmen müssen, bevor dann die gewählten Bürgervertreter im Gemeinderat abstimmen. Mehr Beteiligung geht doch nahezu nicht.
Ich wäre froh gewesen, wenn bei der G8-Einführung eine ähnliche Beteiligung stattgefunden hätte.

Hier der JU-Artikel vom 13.04.13:

Junge Union Schwetzingen zur Gemeinschaftsschule in Schwetzingen
Und hier mein Leserbrief von heute, 20.04.13:

Leserbrief-Gemeinschaftsschule, Schwetzinger Zeitung
Mit dem Leserbrief ist eigentlich alles gesagt. Ich selbst bin stellvertretender Elternbeiratsvorsitzender an der Schimper-Realschule und stehe voll hinter der mehrheitlich getroffenen Entscheidung der Lehrer, Eltern und Schüler und hoffe auf eine positive Entscheidung in den weiteren entscheidenden Gremien.
Als Schlusspunkt möchte ich Rektor Nohl ein Lob aussprechen, der mit seinen Vorhaben und Visionen eine treibende Kraft im Schwetzinger Schulwesen ist und einen hervorragenden Job macht. Vielen Dank dafür! (tr)

 

Qype: Xia Garden in Schwetzingen

23 Jan

Meine 281. Bewertung auf Qype.com

Ankunft: Parkplätze sind mehr als ausreichend vorhanden.
Begrüßung: Immer wieder sehr freundliche Begrüßung. Bisher wurden wir immer an den Tisch begleitet. Begonnen wird der Abend mit einem flüssigen Gruß des Hauses ;)
Ambiente: Etwas speziell. Extrem sauber, aber im Buffetbereich etwas hallend. Tipp: Im großen Raum hinter dem Buffet befindet sich eine Garderobe. Direkt hinter der Garderobe ist ein Tisch für bis zu 8 Personen. Da sitzt man ziemlich ruhig und ist dennoch sehr nah am Buffet.

Abend-Buffet: Wahnsinnig große Auswahl und alles sehr ansprechend angerichtet. Es gab Salate, fertige Gerichte (wie man sie vom klassichen chin. Buffet kennt), Sushi und vieles mehr. Auch für Kinder, denen die chinesische Küche noch nicht ganz geheuer ist, ist gesorgt. Hähnchenspieße und Pommes sind ebenfalls beim Buffetangebot zu finden.
Dazu dann das besondere Teppanyaki-Buffet mit reichlich Auswahl an verschiedenen, teilweise exotischen Fleisch-, Fisch- und Gemüsesorten. Das muss man gesehen haben! Man sucht sich dann die passende Sauce aus und bekommt das Essen frisch zubereitet am Tisch serviert. Geschmacklich war alles absolut köstlich.

Service: Der Service war sehr freundlich und aufmerksam und hat die leeren Teller immer schnell abgeräumt.

Preis: Das Abendbuffet kostet pro Person € 14,90 und es ist jeden Cent wert. Für unsere Jungs (9 und 10 Jahre) haben wir jeweils € 8,90 gezahlt, was ebenfalls noch gerechtfertigt ist.
Hinweis -> Das Mittagsbuffet ist wesentlich günstiger, allerdings dann OHNE die Teppanyaki-Variante, sondern “nur” das ebenfalls sehr reichliche “klassiche” chinesische Buffet. Das Sushi ist auch am Mittag verfügbar!

Fazit TOP: Speisenangebot und Speisenqualität; Preis-Leistung, Sauberkeit, Parkplatzsituation
Fazit FLOP: —

Empfehlungsrate: 100% – Wer gerne chinesisch essen geht, ist dort super aufgehoben!

Mein Beitrag zu Xia Garden – Ich bin Schoko – auf Qype

 

Motorräder sollen wieder auf den Schlossplatz

04 Apr

Fragwürdige Entscheidung aus dem Rathaus

(tr) Heute war auf der Facebook-Seite der Stadt Schwetzingen zu lesen, dass Motorradstellplätze auf dem nördlichen Schlossplatz eingerichtet werden. Von einem “emotionalen Thema” ist die Rede und genau diese Emotionen werden bei einigen Schwetzingern nun auch wieder hochkochen.

Quelle: www.facebook.com/schlossplatz 

Hatte man sich (auch gegen nicht unerheblichen Widerstand) zu einem ruhigen Schlossplatz, ohne Haltebuchten für Busse und mittels verkehrsberuhigten Bereich entschlossen, geht man nun einen Schritt zurück. In der Verlängerung der Fahrradständer wird eine Stellfläche für Motorräder und Motorroller ausgewiesen, wo Parken erlaubt sein wird.

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Schlossplatz-Diskussion und kein Ende

30 Jul

Verkehrssituation erregt nach wie vor die Gemüter

Kaum eine Woche verging in den vergangenen Monaten, in denen nicht über die aktuelle Situation berichtet wurde. Kein Samstag ohne Leserbrief oder Stellungnahme irgendeiner Gruppierung in der Schwetzinger Zeitung. Seit langer Zeit hat es wohl kein Thema mehr gegeben, welches die Gemüter der Schwetzinger Bürgerinnen und Bürger so erhitzte – Mal abgesehen vom Schlossplatzumbau selbst.

Schlossplatz vom Schloss aus gesehen

Schlossplatz Schwetzingen, vom Schloss aus gesehen

Die Argumente liegen auf dem Tisch und es kommen kaum neue Argumente hinzu. Das Schwetzinger Wähler Forum (SWF) macht es sich leicht – Da ist man pauschal mal gegen alles. Die anderen Fraktionen im Gemeinderat scheinen mindestens so uneinig zu sein, wie die ganze Bevölkerung der Spargelstadt.

Heute war in der Schwetzinger Zeitung mal wieder vom SWF zu lesen, dass man eine Tempo 20-Lösung anstrebe, mit drei Fußgängerüberwegen vor dem Schloss. Weiterhin war zu lesen, dass einfach zu viel Verkehr für Tempo 7 herrsche und das die Blitzer das Gesicht des Schlossplatzes kaputt machen würden.

Dazu und zu ein paar weiteren Punkte möchte ich hier mal Stellung beziehen…
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Tanz in den Mai in Schwetzingen

02 Apr

Wir laden zum Tanz!

Nach einem Jahr Pause findet wieder ein Tanz in den Mai, im Schwetzinger Lutherhaus, statt. Der gesamte Erlös kommt auch in diesem Jahr den Kindern des Luther-Kindergartens zugute.

Die Live-Band ROSEGARDEN wird Sie schwungvoll in den Mai geleiten. Hinzu kommen beeindruckende Tanzdarbietungen und eine großartige Tombola.

Für Speis und Trank ist reichlich gesorgt, so dass neben dem Tanz auch der Genuss nicht zu kurz kommt.

Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten zum Vorverkaufspreis von € 9,- (Abendkasse: € 11,-)! Vorverkaufsstellen sind der Luther-Kindergarten Schwetzingen und die Bäckerei Utz im “Mayerhof”, Mannheimer Straße 43, 68723 Schwetzingen

Ihr Gastgeber ist auch in diesem Jahr der Förderverein des ev. Luther-Kindergartens Schwetzingen e.V.
Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch und auf einen wunderbaren Abend für den guten Zweck am 30.04.2011!

Sie haben noch Fragen zu uns oder der Veranstaltung? Wir sind gerne für Sie da: foerderverein[at]lutherkiga.de

 

Kurpfälzer Fastnachtszug – Was dahinter steckt…

06 Mrz

Spendenbereitschaft muss unbedingt steigen


Der Kurpfälzer Fastnachtszug in Schwetzingen (Tip: Zum 57. Mal am Dienstag, den 8. März 2011) finanziert sich ausschließlich durch Spenden und ein solcher Fastnachtszug kostet eine Menge Geld. Dabei sind Kosten für die Kapellen, den Sicherheitsdienst, Preisgelder, Versicherungen und mehr. Ehe man sich versieht, hat man einen fünfstelligen Betrag zusammen und da fängt die Arbeit des Veranstalters, dem “Fastnachtszug Komitee e.V. Schwetzingen” erst richtig an, denn die Spenden müssen akquiriert werden.

Die Spendenbereitschaft geht immer weiter zurück.
An der Strecke, die der Umzug zurücklegt, befinden sich viele Gastronomiebetriebe, bei denen an diesem Tag die Hölle los ist. Einige spenden, viele aber leider auch nicht. Bei der Spendenakquise hört man dann die lustigsten Geschichten. Unter anderem heißt es, man würde an dem Tag sogar draufzahlen. Ich persönlich kann mir das nicht vorstellen…

Die finanzielle Lage sieht so aus, dass kommende Umzüge in Schwetzingen auf der Kippe stehen, wenn sich die Spendenmoral nicht ändert. Wie schon im vergangenen Jahr, wird der ausrichtende Verein mit einem deutlichen Minus abschließen, wenn nicht noch mehr Spenden eingehen, vor allem von der Gastronomie und Geschäftswelt, aber natürlich auch von Privatleuten. Jeder Euro ist wichtig und so würden wir uns natürlich auch über eine Spende von Ihnen freuen, wenn Ihnen der Kurpfälzer Fastnachtszug in Schwetzingen am Herzen liegt. Helfen Sie uns, ganz egal ob es sich bei der Spende um einen, fünf, zehn oder hundert Euro handelt – Wir brauchen Sie!

Hier die Bankverbindungen:
Kto.-Inhaber: Fastnachtszug-Komitee e.V.
Verwendungszweck: SN-Spende Fastnachtszug
Sparkasse Heidelberg — Kto. 25002326 — BLZ 67250020
Volksbank Kur- und Rheinpfalz — Kto. 5125103 — BLZ 5479000

WICHTIG: Für die Spenden kann selbstverständlich, da es sich beim Veranstalter um einen Verein handelt, eine Spendenbescheinigung erstellt werden.

Schon jetzt bedanke ich mich im Namen des Veranstalters für Ihre Spende und sende Ihnen närrische Grüße,
Ihr Thorsten Roprecht
Vorstandsmitglied Fastnachtszug Komitee e.V. Schwetzingen

 

Drei Zauberer und ein Todesfall

06 Jan

Gastspiel in Schwetzingen am 16. Januar 2011

Den Jusos Schwetzingen ist es gelungen, die Zaubershow-Komödie „Drei Zauberer und ein Todesfall“ mit den renommierten Zauberkünstlern Boretti, Dirk Omlor und Richard Anderson für ein Gastspiel in der Region zu gewinnen.

“Drei Zauberer und ein Todesfall” ist eine kurzweilige, rabenschwarze Zaubershow-Komödie, die Lachen und Staunen gleichermaßen garantiert. Dabei ist die Zauberkunst in eine Rahmenhandlung integriert – dadurch entsteht sozusagen ein magisches Theaterstück. Ein originelles Unterhaltungskonzept, das in Deutschland wohl einzigartig sein dürfte.

Zum Inhalt:
Paul Bamra ist tot. Der international bekannte Zauberkünstler starb bei seiner letzten Vorstellung durch einen seltsamen Unfall. Zur Trauerfeier treffen sich nach alter Tradition die besten Zauberkünstler der Welt im “Hotel am Eck” – normalerweise. Doch manchmal kommt alles anders, denn Bamras Kofferträger, sein Schüler und der Präsident des “Magischen Zirkus’” sind nämlich die einzigen Trauergäste, die im “Hotel am Eck” tatsächlich eintreffen. Von da an geht es um Rivalität und Macht, Saarländer und Sachsen, Wahrheit und Wunder. Dabei wird permanent gezaubert und das Publikum aktiv ins Geschehen eingebunden. Höhepunkt des Stücks ist die Urnenbeisetzung Bamras, bei der garantiert kein Auge mehr trocken bleibt.

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INFORMATIONEN:
Drei Zauberer und ein Todesfall
Kulturzentrum Schwetzingen (Mannheimer Str. 29) – „Danzi-Saal“
Sonntag, 16. Januar 2011
Beginn: 19:00 Uhr / Einlass: 18:00 Uhr
Eintrittspreis: VVK 15 Euro / Abendkasse 18 Euro
Karten: Kiosk- Laden (Inh. Claudia Merkel / Mannheimer Str. 52- 54, 68723 Schwetzingen)
Weitere Infos unter: www.dreizauberer.de

 

Glühwein-Verbot aufgehoben

27 Nov

Abschlussklassen dürfen nun doch Glühwein ausschenken

Ein freudige Nachricht war heute der Schwetzinger Zeitung zu entnehmen.
Nachdem im Lauf der Woche noch zu lesen war, dass man bei der Stadt keinen Spielraum hätte, was die Verbots-Entscheidung angeht, hat man sie nun doch (nach einem “RundenTisch”) fallengelassen.

Die komplette Stellungnahme der Stadt Schwetzingen findet man auf schwetzingen.de

Ich persönlich freue mich, dass das Verbot aufgehoben wurde, verbinde aber auch die große Bitte an alle Weihnachtsmarkt-Standbetreiber damit, den Jugendschutz zu achten. Glühwein darf nur an Personen ausgeschenkt werden, die 16 Jahre oder älter sind und im Zweifel sind Ausweise zu verlangen.
Nun wünsche ich den Abschlussklassen gute Geschäfte auf dem Weihnachtsmarkt und satte Gewinne :)

 

Verbot ist der falsche Schritt

18 Nov

Leserbrief zum Artikel aus der Schwetzinger Zeitung „Glühweinverbot für Schulstände kritisiert“ vom 17.11.2010

Mit Verwunderung habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Stände der Abschlussklassen keinen Alkohol auf dem Weihnachtsmarkt ausschenken dürfen. Es ist falsch, wenn Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben wird. Wer dabei ertappt wird, bekommt zu Recht eine empfindliche Geldstrafe. Das ist beim Verkauf im Einzelhandel so und auch beim Ausschank in der Gastronomie. Auch auf dem Weihnachtsmarkt sollte dies streng kontrolliert und geahndet werden. Den Ausschank von Glühwein aber wegen einem angeblichen Verstoß, der wohl nie geahndet wurde, zu verbieten ist ein falscher Schritt. Auch einem Einzelhändler wird bei einem einmaligen Verstoß nicht gleich die Erlaubnis entzogen, das Gewerbe zu betreiben. Den Dialog zu suchen wäre der bessere Weg.

Ein falscher Schritt ist ein Verbot zum einen deshalb, weil die Kontrolle nicht nur an den Schulständen erfolgen sollte, sondern vielleicht generell mehr auf den Ausschank und die Altersgrenzen geachtet werden sollte. Hierzu hatten die Jusos Schwetzingen in Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro (welches übrigens nicht in die Verbots-Entscheidung eingebunden wurde) 2010 die Aktion „Keine Kurzen für die Kurzen“. Darauf sollte man aufbauen und solche Aktionen fördern, anstatt plump Verbote auszusprechen.

Zum Anderen ist die Aussage, dass es noch genug Glühweinstände gäbe, für die (zum größten Teil volljährigen) Schüler der Abschlussklassen ein Schlag ins Gesicht, denn es geht doch nicht um die Angst, dass die Besucher keinen Glühwein bekommen könnten, sondern darum, dass man hier einem Standbetreiber willkürlich etwas verbietet, was eigentlich klar in den Auflagen für Standbetreiber des Weihnachtsmarktes anderslautend geregelt ist.

Ich verstehe auch nicht ganz, wo die Grenzen gezogen werden. Unverständlich ist mir zum Beispiel, warum man den Abschlussklassen den Alkoholausschank verbietet und der Jungen Union nicht, die wohl, wie in den Vorjahren Glühwein ausschenken werden, was absolut in Ordnung ist.

Der Ausschank von Glühwein an Jugendliche unter 16 muss unterbunden werden, da sind sich alle einig – Die Durchsetzung mit diesem Verbot ist mehr als fragwürdig.