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	<title>Thorsten Roprecht &#187; Roprecht</title>
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	<description>SchokoDealer --- Schwetzinger --- Sozialdemokrat</description>
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		<title>Einmal FC Bayern und zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Roprecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[FC Bayern München]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht über die Talenttage 2011 &#8211; Sehr nass und dennoch etwas ganz Besonderes Im Frühjahr bin ich auf der Homepage des FC Bayern München zufällig auf eine Ankündigung zu den Talenttagen 2011 gestoßen. Aufgerufen waren die Jahrgänge 2001/2002 und 2003/2004. Da es für fußballbegeisterte Kids wohl immer ein Erlebnis ist, auf dem Trainingsgelände an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht über die Talenttage 2011 &#8211; Sehr nass und dennoch etwas ganz Besonderes</strong></p>
<p>Im Frühjahr bin ich auf der Homepage des FC Bayern München zufällig auf eine Ankündigung zu den Talenttagen 2011 gestoßen. Aufgerufen waren die Jahrgänge 2001/2002 und 2003/2004. Da es für fußballbegeisterte Kids wohl immer ein Erlebnis ist, auf dem Trainingsgelände an der Säbener Straße zu kicken, habe ich nicht lange überlegt und eine Bewerbung für meine zwei Jungs abgeschickt, davon ausgehend, dass bei tausenden Bewerbungen eher eine geringe Chance besteht, teilnehmen zu dürfen.</p>
<p>Im Mai erhielt unser Großer dann eine Einladung zum Talenttag am 18. Juni in München. Der Kleine bekam seinen Brief einen Tag später. allerdings handelte es sich bei seinem Brief um eine Absage, was erstmal eine schwierigere Situation bedeutete, auch wenn er sich natürlich trotzdem sehr für seinen großen Bruder gefreut hat.</p>
<p style="text-align: left;">Der Termin nahte und Timon freute sich enorm auf den großen Tag. Damit wir nicht mitten in der Nacht losfahren müssen (Treffpunkt an der Säbener Straße war immerhin um acht Uhr), entschieden wir uns dazu, schon am Freitag anzureisen und buchten ein Hotelzimmer im <a title="Hotel Leonardo in München" href="http://www.leonardo-hotels.de/deutschland-hotels/hotel-munchen/hotel-residence-munchen" target="_blank">Hotel Leonardo</a>. Ein super Hotel, zu einem der Leistung entsprechenden mehr als fairen Preis!<br />
Am Freitagnachmittag haben wir die Parkplatzsituation am Trainingsgelände geprüft und einige Zeit im Service-Center und vor allem im Fan-Shop verbracht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-550" title="Timon im Service-Center des FC Bayern München" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2011/06/20110617_Timon_FCB_Pokale.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p>Am Abend fuhren wir in die Innenstadt und gönnten uns ein Abendessen im Hofbräuhaus. Lecker war es! :)<span id="more-549"></span></p>
<p>Angst machten uns die Wettervorhersagen, denn bereits am Donnerstag hatte ich gelesen, dass es am Wochenende in München sehr nass werden sollten und am Freitag gab es dann sogar eine Unwetterwarnung für Samstag im Stadtgebiet München mit Regenfällen im Ausmaß von bis zu 40 Liter auf den Quadratmeter und soviel kann ich vorweg nehmen &#8211; Ein richtiges Unwetter wurde es nicht, aber geregnet hat es fast den ganzen Tag und das nicht gerade wenig.</p>
<p>Am Samstag klingelte der Wecker dann um 05:45 Uhr, Frühstück war um 06:30 Uhr angesagt. Das Buffet im Hotel war einfach klasse und es war sehr schade, dass wir nur eine gute halbe Stunde Zeit für das Frühstück hatten.<br />
Es folgte die Fahrt zur Säbener Straße. Ein Parkplatz war schneller gefunden, als gedacht und wir waren schon um 07:30 Uhr am Trainingsgelände. Ein kleiner Fehler, wie sich später herausstellen sollte&#8230;</p>
<p>Um 08:05 Uhr öffneten sich die Pforten, vor denen nun rund 250 Jungs und Mädchen der Jahrgänge 2001 und 2002 warteten. Die Kinder der Jahrgänge 2003 und 2004 waren einen Tag später, am Sonntag dran.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-551" title="250 wartende Kids" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2011/06/20110618_Talenttage_FCB_wartende_Kids.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Jugendfußballer wurden immer in 10er-Gruppen zur Einkleidung hereingelassen. Da Timon nicht der große &#8220;Drängler&#8221; ist, kam er um ca. 09:15 Uhr zu dem Vergnügen der Einkleidung. Knapp zwei Stunden nach unserer Ankunft auf dem Trainingsgelände. Die beiden positiven Punkte dabei waren, dass es zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu arg regnete und noch wichtiger, Timon lernte Maurice kennen. Einen Jungen aus unserer Region, mit dem er sich auf Anhieb hervorragend verstanden hatte. Die beiden quatschten die ganze Zeit und so verging für ihn die Wartezeit fast wie im Flug.<br />
Wer mit seiner Tochter oder seinem Sohn in den kommenden Jahren zu den Talenttagen fährt, dem sei gesagt, dass eine Ankunft zwischen 08:30 Uhr und 09:00 Uhr kein Problem sein dürfte. Man sollte sich nicht den Stress machen, den wir uns gemacht haben, um sogar vor der Zeit da zu sein.<br />
Die Kinder, die fertig eingekleidet aus dem Gebäude kamen, waren sehr glücklich, denn sie bekamen FCB-Stutzen, Bayern-Hose und T-Shirt von adidas. Die komplette Ausrüstung durfte jedes Kind behalten.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="560" height="349" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/I68zu6oC33g?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="349" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/I68zu6oC33g?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p style="text-align: left;">Pünktlich im 10:00 Uhr starteten dann die Spiele. Gespielt wurde auf 6 Kleinspielfeldern und jedes Kind sollte die Möglichkeit bekommen, 3 Spiele zu je 20 Minuten zu spielen und sich den jeweils 3-4 Scouts, bzw. Jugendtrainern, die am Spielfeldrand der Kleinfelder standen zu präsentieren. Mit Beginn der Spielrunde hat es dann aber auch angefangen immer stärker zu regnen und in der Mittagspause kam es sogar zu leichteren Gewittern. Der Regen wurde zum Ende hin so stark, dass die letzte Spielrunde auf 15 Minuten Spielzeit gekürzt wurde.<br />
Maurice war leider nicht in Timons Team, aber die beiden hatten vereinbart, jeweils das Spiel des Anderen zu beobachten, was wir trotz Regen auch tapfer durchgehalten haben. Im letzten Spiel mussten/durften beide dann mit ihrer Mannschaft gegeneinander antreten. Bei dem Duell hatte Timon Team die Nase knapp vorn.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-558" title="Talenttage FC Bayern" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2011/06/20110618_Talenttage_FCB_Spiel2.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p>Timon orientierte sich in seinen Spielen meist nach hinten links, auf seine Lieblingsposition, ging aber auch häufig mit vor, hat alles gegeben und hatte dabei jede Menge Spaß.</p>
<p>Die Pausen zwischen den Spielen verbrachten wir meist in unserem Auto, bzw. unserer &#8220;Verpflegungsstation&#8221;. Eine Pause nutzten wir für einen Abstecher in den Fan-Shop, wo ich Timon eine Bayern-Regenjacke spendierte, damit er zumindest außerhalb der Spiele nicht durchnässt wird. Seine, die er ursprünglich dabei hatte, hat dem Regen leider nicht lange standgehalten. Traurig war er darüber letztendlich nicht ;)</p>
<p>Durch die verkürzte letzte Runde, waren die die Spiele bereits gegen 14:45 beendet und nach den Abschiedsworten von Koordinator Michael &#8220;Tanne&#8221; Tarnat, wurden die Jungs und Mädchen mit ihren Eltern gegen 15:00 Uhr auf die Heimreise geschickt.<br />
In den nächsten Wochen werden eine Hand voll Kinder Post bekommen und zu einem weiteren Training eingeladen werden und aus diesen werden dann noch weniger angeboten bekommen, im Junior-Team des FC Bayern zu spielen. Unser Ziel war das ganz sicher nicht, denn wir fühlen uns sehr wohl in Schwetzingen und beim <a title="Facebook-Seite der Jugendabteilung des FC Badenia Hirschacker" href="http://www.facebook.com/BadeniaHirschacker" target="_blank">FC Badenia Hirschacker.</a> Ein Umzug nach München würde sowohl für uns, als auch für viele andere Eltern, die ihre Kinder zu den Talenttagen begleiteten, nicht in Frage kommen. Übrigens wurde das Kind mit der weitesten Reise noch mit FCB-Fanartikeln beschenkt. Wir waren es nicht&#8230; Der Junge ist aus über 900km, aus der Nähe von Kiel, angereist &#8211; Respekt!</p>
<p>Für diesem Jungen, aber auch für Timon und viele andere stand ausschließlich der Spaß und das Erlebnis im Vordergrund, mal dort zu spielen, wo sonst nur die großen Bayern trainieren und spielen. Das obligatorische Foto mit Meisterschale und DFB-Pokal wollte sich Timon nicht entgehen lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-568" title="Meisterschale und DFB-Pokal zum Anfassen" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2011/06/20110618_Timon_FCB_Pokale_zum_anfassen.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p>Es waren für uns zwei schöne Tage in München und für Timon ein Tag an der Säbener Straße, den er so schnell nicht vergessen wird.</p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>SchokoDealer? Chocolaterie RoCo? Hier?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[RoCo]]></category>
		<category><![CDATA[Roprecht]]></category>
		<category><![CDATA[SchokoDealer]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach den richtigen Seiten&#8230; Vorgestern erreichte mich ein Anruf einer Kundin, die gerne unsere Öfnnungszeiten hätte wissen wollen. Leider, so sagte sie, wären diese nicht auf unserer Internetseite zu sehen. Auf meine Frage, welche Seite sie denn meinen würde, antworte sie roprecht.de. In der Tat war roprecht.de von 2002 bis 2005 unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Suche nach den richtigen Seiten&#8230;</strong></p>
<p>Vorgestern erreichte mich ein Anruf einer Kundin, die gerne unsere Öfnnungszeiten hätte wissen wollen. Leider, so sagte sie, wären diese nicht auf unserer Internetseite zu sehen. Auf meine Frage, welche Seite sie denn meinen würde, antworte sie roprecht.de.</p>
<p>In der Tat war roprecht.de von 2002 bis 2005 unsere Firmenseite im www und auf ein paar wenigen Seiten ist das auch noch so eingetragen und eine Löschung konnte bisher nicht erwirkt werden. Ich arbeite aber daran :)</p>
<p>www.roprecht.de ist nur noch eine private Seite. Die Seiten unsere Schokoladen-Spezialitäten-Geschäfte findet man unter den folgenden Web-Adressen:</p>
<p style="text-align: center;">SchokoDealer: <a title="SchokoDealer Heidelberg" href="http://www.SchokoDealer.com" target="_blank">www.SchokoDealer.com<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-355" title="Logo SchokoDealer" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/09/Logo-Schokodealer-mit-Rahmen.jpg" alt="SchokoDealer Heidelberg" width="500" height="123" /><br />
</a></p>
<p style="text-align: center;">Chocolaterie RoCo: <a title="Chocolaterie RoCo GmbH, Heidelberg" href="http://www.alles-schoko.de" target="_blank">www.alles-schoko.de</a><br />
<a title="Chocolaterie RoCo GmbH, Heidelberg" href="http://www.alles-schoko.de" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-356" title="Chocolaterie RoCo - Logo" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/09/ChocolaterieRoCo-Logo-farbig.jpg" alt="Chocolaterie RoCo Heidelberg" width="500" height="309" /></a></p>
<p>Auf allen drei Seiten, also unseren Schokoladenseiten und hier auf roprecht.de,  freue ich mich natürlich über regelmäßige Besucher. So oder so bin ich Ihr, bin ich Euer Ansprechpartner in Sachen Schokolade, Pralinen, Gebäcke, Präsenten und mehr :)
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<div class="socialicons s4twitter" style="float:left;margin-right: 10px;background:url(&quot;http://goo.gl/zjqd1&quot;) no-repeat;"><a href="http://twitter.com/share" data-url="http://www.roprecht.de/roco_01/" data-counturl="http://www.roprecht.de/roco_01/" data-text="SchokoDealer? Chocolaterie RoCo? Hier?" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-via="SchokoDealer"></a></div>
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		<title>Pressespiegel: Jeder kann mithelfen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 12:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Roprecht]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Timon]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Schwetzinger Zeitung vom 05.06.2010 Tag der Organspende: Wie die Leber seiner Tante dem neugeborenen Timon das Leben gerettet hat Von unserem Redaktionsmitglied Andreas Lin Der Bedarf an Spenderorganen in Deutschland ist groß: 12 000 Menschen warten aktuell auf eine solche lebensrettende Transplantation. Doch 2009 konnten nur etwa 4000 Organe übertragen werden. Um dem Organmangel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Schwetzinger Zeitung vom 05.06.2010</p>
<p><strong>Tag der Organspende: Wie die Leber seiner Tante dem neugeborenen Timon das Leben gerettet hat</strong></p>
<p>Von unserem Redaktionsmitglied Andreas Lin</p>
<p>Der Bedarf an Spenderorganen in Deutschland ist groß: 12 000 Menschen warten aktuell auf eine solche lebensrettende Transplantation. Doch 2009 konnten nur etwa 4000 Organe übertragen werden. Um dem Organmangel zu begegnen und möglichst viele Menschen für das Thema Organspende zu sensibilisieren, gibt es den „Tag der Organspende“, der heute begangen wird.</p>
<p>„Leider gibt es noch immer Menschen, die sich noch nie mit dem Thema befasst haben, und ich muss gestehen, dass es in meinen ersten rund 20 Lebensjahren genauso gewesen ist. Man befasst sich oft erst mit Dingen, wenn sie einen selbst oder eine Person im näheren Umfeld betrifft – oft ist es dann zu spät“, sagt der Schwetzinger Thorsten Roprecht, dessen Familie seit rund acht Jahren hautnah mit diesem Thema konfrontiert ist. Damals musste sich der neugeborene Sohn Timon einer Lebertransplantation unterziehen.</p>
<div id="attachment_282" class="wp-caption aligncenter" style="width: 225px"><img class="size-full wp-image-282" title="Timon kurz vor LTX" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/06/2010_06_SZ_Timon_gelb.jpg" alt="" width="215" height="321" /><p class="wp-caption-text">Timon kurz vor der Lebertransplantation, die mehr als zehn Stunden dauerte.</p></div>
<p><span id="more-281"></span></p>
<p>„Er war das erste Frühchen überhaupt, das lebertransplantiert wurde“, berichtet Roprecht, der bei der Erinnerung an die dramatischen Wochen im Frühjahr 2002 Gänsehaut bekommt.</p>
<p>Die Schwangerschaft seiner Frau Petra war nahezu problemlos verlaufen, nichts hatte auf die schwere Erkrankung hingedeutet. So war die Vorfreude auf den Nachwuchs bei den Roprechts riesengroß und am 5. März 2002 – vier Wochen vor dem Termin – erblickte Timon in der Uni-Frauenklinik in Heidelberg das Licht der Welt. Doch die Freude verwandelte sich binnen weniger Sekunden in Angst: Arzt und Hebamme durchtrennten schnell die Nabelschnur und rannten mit dem Säugling auf die benachbarte Intensivstation.</p>
<p>„Uns wurde erklärt, dass Timon knallgelb sei und schnellstmöglich abgeklärt werden müsse, woran das läge“, erinnert sich der Vater.</p>
<p><strong>Die einzige Chance</strong></p>
<p>Nach stundenlangem Warten durften Petra und Thorsten Roprecht wenigstens ihren im Inkubator liegenden und an Sauerstoff angeschlossenen Sohn sehen. Geraume Zeit später berichteten die Ärzte von ungenügenden Leberwerten, die sich zunehmend verschlechterten – genau wie der Allgemeinzustand. So wurden die Eltern mit dem Thema Transplantation konfrontiert – wohlwissend, dass es die einzige Chance für Timon sein würde. Negativ ist Thorsten Roprecht ein Gespräch mit einer Seelsorgerin in Erinnerung, die unter anderem gefragt habe: „Sind Sie sicher, dass Sie eine Transplantation möchten? Wissen Sie, was Sie Ihrem Kind antun?“</p>
<p>Die angekündigte Transplantation war aber der Strohhalm, an den sich die Eltern klammerten. Aber da war eben auch die Tatsache, dass zuvor noch nie ein Kind, das so klein und leicht war, lebertransplantiert wurde. Und es gab nur wenige Kliniken, die sich das zutrauten – darunter nur ein deutsches Transplantationszentrum.</p>
<p>Timon und seine Eltern wurden nach Hamburg geflogen. Dort wurde – mittlerweile war der 9. März – festgestellt, dass sich die Leber selbst zerstörte. „Einen Grund dafür wusste man nicht“, so der Vater. Dann begann die Suche nach einem geeigneten Spenderorgan und die Ärzte entschlossen sich, eine Lebend-Spende in Betracht zu ziehen. Mutter Petra durfte nicht spenden, weil es nach einer Entbindung eine OP-Sperre gibt. Bei Thorsten war das Drittel, das entnommen werden sollte, ein Stück zu groß für Timon. Und so kam Petra Roprechts Schwester Tanja ins Spiel – und sie wurde zur Spenderin.</p>
<p>Tanja wurde viereinhalb Stunden operiert, bei Timon dauerte es sogar zehneinhalb Stunden. „Der Anblick war wirklich schrecklich, Zugänge, wo man nur hinschaute, zig Medikamente, die durch Schläuche in seinen Körper flossen“, erinnert sich Thorsten Roprecht an den ersten Besuch auf der Intensivstation.</p>
<p>Doch Timons Zustand verbesserte sich von Tag zu Tag und nach rund sieben Wochen in Hamburg durfte die junge Familie die Heimreise antreten. Es begann eine schwere Zeit („vor allem für Petra“), denn im ersten Jahr sollten die Roprechts öffentliche Verkehrsmittel, Menschenansammlungen und andere Kinder meiden, damit sich Timon mit nichts ansteckt. Und die jungen Eltern (damals erst 23 und 24 Jahre) waren sicher durch diese Erfahrungen enorm gereift: „Wir waren nicht mehr die Gleichen, als wir aus Hamburg zurückkamen.“</p>
<p><strong>Ein ganz normaler Junge</strong></p>
<p>Heute ist Timon acht Jahre alt und wächst vollkommen normal auf, ist auch körperlich altersgerecht entwickelt. Er geht in die zweite Klasse der Nordstadtschule, spielt bei der Badenia Fußball und geht zum Budoclub ins Judotraining. Mit seiner Erkrankung geht er ziemlich routiniert um. „Manchmal nerven ihn die Arztbesuche und die Medikamente schon“, lacht Thorsten Roprecht. Aber Timon wisse inzwischen, dass das alles für ihn lebenswichtig ist.</p>
<div id="attachment_284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 452px"><img class="size-full wp-image-284" title="Cedric_und_Timon" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/06/2010_06_Cedric_und_Timon.jpg" alt="" width="442" height="460" /><p class="wp-caption-text">Heute spielt der achtjährige Timon Roprecht (rechts) ganz unbeschwert mit Bruder Cedric und anderen Kindern. Er muss regelmäßig Medikamente nehmen.</p></div>
<p>Seit sechs Jahren lebt die inzwischen vierköpfige Familie Roprecht (Bruder Cedric kam Mitte 2003 zur Welt) in Schwetzingen und fühlt sich hier pudelwohl. Der gelernte Einzelhandelskaufmann, der in der Heidelberger Innenstadt zwei Chocolaterien betreibt, ist gesellschaftlich sehr engagiert, unter anderem als Vorsitzender der Interessengemeinschaft Schwetzinger Vereine und des Fördervereins des evangelischen Luther-Kindergartens sowie als stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins.</p>
<p>Nicht so bekannt ist sein Engagement für das Thema Organspende. Thorsten Roprecht ist zum Beispiel Mitglied beim Verein leberkrankes Kind, unterstützt das Forum „Fürs Leben“ und ist ein leidenschaftlicher Werber für den Organspendeausweis. Gerade am heutigen Tag der Organspende sei es wichtig, die Aufklärungsarbeit dafür in den Blickpunkt zu rücken. „So hat man auch die Möglichkeit, seinen Hinterbliebenen eine schwere Entscheidung abzunehmen.“ Auch wenn man nicht spenden möchte, denn auch das könne auf dem Ausweis vermerkt werden.</p>
<p><strong>Schon viele Bekannte überzeugt</strong></p>
<p>„Ich bin froh, dass es mir gelungen ist, viele Menschen in meinem Umfeld davon zu überzeugen und ich bitte jeden, Werbung für dieses lebenswichtige Thema zu machen. Die Notwendigkeit einer Transplantation kann jeden von uns treffen – manchmal schneller als man denkt – und dann wäre jeder glücklich, wenn schnellstmöglich ein Organ zur Verfügung steht.“</p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Werden Sie Organspender:</strong></p>
<p>Der Organspendeausweis ist das einfachste und sicherste Mittel, um die persönliche Entscheidung zur Organspende zu dokumentieren. Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sind rund zwei Drittel der Deutschen bereit, nach ihrem Tod Organe zu spenden. Doch nur jeder sechste Bundesbürger hat einen Organspendeausweis ausgefüllt. Darüber hinaus wissen zwar 96 Prozent der Deutschen, dass es den Ausweis gibt, doch lediglich die Hälfte kennen dessen Inhalte.</p>
<p>So kann man nicht nur einer Organ und Gewebespende zustimmen, sondern diese auch ablehnen oder auf bestimmte Organe beschränken. Die Daten werden nirgendwo gespeichert und der Entschluss kann jederzeit widerrufen werden. Darüberhinaus entlastet ein Organspendeausweis die Familie. Denn wenn dieser im Fall des Todes nicht vorliegt, müssen Familienmitglieder über eine Organspende entscheiden. In einer ohnehin schweren Situation bedeutet dies eine zusätzliche Belastung.</p>
<p>„Jeden Tag sterben drei Patienten auf der Warteliste“, weil sie nicht rechtzeitig ein passendes Organ erhalten haben“, betont Prof. Dr. Pott. „Wenn jeder von uns eine Entscheidung für die Organspende trifft, könnte vielen geholfen werden.“</p>
<p>Das Infotelefon Organspende, ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation, steht für alle Fragen zur Verfügung. Unter der kostenfreien Rufnummer <strong>0800/90 40 400</strong> geben geschulte Mitarbeiterinnen montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr Auskunft.</p>
<p>Unter <a href="www.organspende-info.de" target="_blank">www.organspende-info.de</a> stehen der Organspendeausweis sowie Infomaterialien zum Download.</p>
<p>Kostenlose Bestellungen bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, E-mail: order@bzga.de.
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		<title>ALLES NEU</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 19:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Roprecht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;ALLES NEU&#8221; &#8211; roprecht.de in neuem Outfit Ich musste mich einfach mal vom starren 1&#38;1-wordpress lösen und Dank @pixelaffe hat das auch relativ zügig geklappt. Dafür nochmal meinen herzlichen Dank! :) Der neue Blog soll aktueller, informativer und reichhaltiger werden, als sein Vorgänger. Damit ich das allerdings so umsetzen kann, wie ich es mir vorstelle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;ALLES NEU&#8221; &#8211; roprecht.de in neuem Outfit</strong></p>
<p>Ich musste mich einfach mal vom starren 1&amp;1-wordpress lösen und Dank <a href="http://twitter.com/pixelaffe">@pixelaffe</a> hat das auch relativ zügig geklappt. Dafür nochmal meinen herzlichen Dank! :)</p>
<p>Der neue Blog soll aktueller, informativer und reichhaltiger werden, als sein Vorgänger. Damit ich das allerdings so umsetzen kann, wie ich es mir vorstelle, muss ich mich nach und nach mit dem &#8220;eigentlichen&#8221; wordpress vertraut machen und lernen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-231 aligncenter" title="Der neue Weg..." src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/DSCN3770.jpg" alt="Der neue Weg von roprecht.de" width="238" height="177" />Der neue Weg von roprecht.de<br />
<span>(ein beknackteres Bild war gerade nicht greifbar)</span></p>
<p>Ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden, die alten Inhalte nicht hierher zu importieren. Die Beiträge dürfen nun in Ruhe einstauben und darauf warten, dass gar nicht mehr auf sie zugegriffen wird. Wer doch nochmal schauen möchte, wie es vorher ausgesehen hat, kann dies aber dort: <a href="http://www.blog.roprecht.de">Zum alten roprecht.de</a></p>
<p>Übrigens, Fragen, Anregungen, Kritik und sonstige Kommentare sind natürlich erlaubt und gerne gesehen ;)
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