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		<title>Schwetzingen: Sommerfest mit Bouleturnier</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Schwetzingen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwetzingen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Boule]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegner gesucht ;)
Am Sonntag, den 5. September veranstaltet die SPD Schwetzingen ihr Sommerfest mit einem Bouleturnier. Auch ich werde wieder Teil einer Mannschaft sein und freue mich über zahlreiche Gegner :)
Übrigens, Boule-Kugeln können bei Bedarf gestellt werden!
Offizielle Ausschreibung/Pressemitteilung der SPD Schwetzingen:
__________________

Jagd auf das Schweinchen
SPD: Sommerfest mit Boule-Turnier in Vorbereitung
Die SPD Schwetzingen veranstaltet am Sonntag, 5. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gegner gesucht ;)</strong></p>
<p>Am Sonntag, den 5. September veranstaltet die SPD Schwetzingen ihr Sommerfest mit einem Bouleturnier. Auch ich werde wieder Teil einer Mannschaft sein und freue mich über zahlreiche Gegner :)<br />
Übrigens, Boule-Kugeln können bei Bedarf gestellt werden!</p>
<p>Offizielle Ausschreibung/Pressemitteilung der SPD Schwetzingen:</p>
<p><span id="more-347"></span>__________________</p>
<blockquote>
<h1 style="text-align: left;"><em>Jagd auf das Schweinchen</em></h1>
<p style="text-align: left;"><em><strong>SPD: </strong>Sommerfest mit Boule-Turnier in Vorbereitung</em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Die SPD Schwetzingen veranstaltet am Sonntag, 5. September, ihr  beliebtes Boule-Turnier im Rahmen des Sommerfestes auf dem Bouleplatz an  der Rollschuhbahn und am Bolzplatz in Schwetzingen (Stamitzstraße 1).</em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Das Turnier beginnt ab 13 Uhr und endet etwa um 17 Uhr. Das &#8220;freie Training&#8221; beginnt bereits mit dem Frühschoppen um 11 Uhr.</em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Der Bolzplatz und ein kleiner Spielplatz auf dem Gelände des  Boule-Clubs ermöglicht den Jüngsten zahlreiche Spielmöglichkeiten,  während sich die Erwachsenen in angenehmer Atmosphäre unterhalten  können.</em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Jeder der am Turnier Teilnehmende kann sich hierzu mit einer  dreiköpfigen Mannschaft (gerne auch gemischt) anmelden. Für die Besten  auf der Jagd nach dem Schweinchen (die kleine Zielkugel!) gibt es auch  in diesem Jahr wieder kleine Preise. Auch mehrere Mannschaften können  angemeldet werden.</em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Zur besseren Planung bitten die Organisatoren darum, dass sich die  Mannschaften bis zum 4. September unter der Adresse stefan.rebmann@web.de, Stefan Rebmann, Viktoriastraße 9, oder  Telefon/Fax 06202/23310 anmelden &#8211; möglichst mit &#8220;aussagekräftigen&#8221; oder  originellen Namen.</em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Selbstverständlich dürfen auch spontan gebildete Mannschaften  teilnehmen. Alternativ kann für die Anmeldung auch das Kontakt-Formular  unter <a title="SPD Schwetzingen" href="http://www.spd-schwetzingen.de" target="_blank">www.spd-schwetzingen.de</a> genutzt werden.</em></p>
<p style="text-align: left;"><em> &#8220;Wir würden uns freuen, wenn sich recht viele Bürgerinnen und Bürger  ebenso wie der Vorsitzende der SPD Schwetzingen, Stefan Rebmann, für das  Boulespiel begeistern und mit einer eigenen Mannschaft am Turnier  teilnehmen würden&#8221;, so die Organisatoren im Vorfeld des Turniers.</em></p>
</blockquote>
<p>__________________</p>
<p style="clear: both;">
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		</item>
		<item>
		<title>Hilfe für Patrick aus Schwetzingen</title>
		<link>http://www.roprecht.de/hilfe-fuer-patrick/</link>
		<comments>http://www.roprecht.de/hilfe-fuer-patrick/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schwetzingen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Typisierungsaktion (14.08.) und Benefizspiel (08.09.) der Rhein-Neckar-Löwen
Es geht um eine ernste Sache, bei der unbedingt Ihre Unterstützung gebraucht wird.
Vielleicht haben Sie schon davon gehört: Patrick Lengler, 26 Jahre jung, ist an Leukämie erkrankt.

Er spielt seit Ewigkeiten Handball bei der HG Oftersheim/Schwetzingen bzw. vorher beim TSV Oftersheim und Tennis beim TC Oftersheim, setzt sich in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Typisierungsaktion (14.08.) und Benefizspiel (08.09.) der Rhein-Neckar-Löwen</strong></p>
<p>Es geht um eine ernste Sache, bei der unbedingt Ihre Unterstützung gebraucht wird.</p>
<p>Vielleicht haben Sie schon davon gehört: Patrick Lengler, 26 Jahre jung, ist an Leukämie erkrankt.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-338 alignleft" title="Plakat-Typisierungsaktion" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/08/Plakat-Typisierungsaktion-216x300.jpg" alt="Patrick braucht Hilfe!" width="216" height="300" /></p>
<p>Er spielt seit Ewigkeiten Handball bei der HG Oftersheim/Schwetzingen bzw. vorher beim TSV Oftersheim und Tennis beim TC Oftersheim, setzt sich in der Jugendarbeit ein, war im Kultur- und Sportamt von Schwetzingen als engagierter Ansprechpartner für die Vereine und Organisator des Ferienprogramms beschäftigt, bis er erkrankt ist. Vor einigen Tagen dachte man, dass er über den Berg ist, und nun sind wieder schlechte Zellen aufgetaucht. Seine allerletzte Chance ist nun eine Stammzellenspende, wofür eine Typisierungsaktion notwendig ist. Dafür wollen wir jede Menge Leute gewinnen, dafür ist Werbung notwendig. Zudem kostet das eine Menge Geld, es müssen also Spenden her.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: orangered; font-size: small;">TYPISIERUNGSAKTION<br />
<span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Sporthalle des Hebel-Gymnasiums Schwetzingen<br />
Goethestraße 23, 68723 Schwetzingen<br />
Samstag,14.08.10, 10-17 Uhr</span></span></span></strong></p>
<p>Ein Teil der Typisierungs-Finanzierung soll durch ein Benefizspiel des Bundesligisten &#8220;Rhein-Neckar-Löwen&#8221; gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen gesichert werden. Es findet am 8. September 2010 um 19:30 Uhr, in der Nordstadthalle Schwetzingen statt.</p>
<p><span id="more-336"></span>Lassen Sie sich typisieren. Mit lediglich 10 ml Blut können Ihre  Gewebemerkmale bestimmt werden. Jeder Gesunde zwischen 18 und 56 Jahren  kann Blutstammzellspender werden. Die Typisierung ist für Sie  kostenfrei. Wir sind jedoch auf Geldspenden angewiesen, da jede  Typisierung 60 € kostet. Bei 500 Typisierungen kommt bereits eine Summe  von 30.000 € zusammen.(Spendenbescheinigungen werden ausgestellt).</p>
<p>Für Patrick wurden bei B.L.u.T. e.V. zwei Spendenkonten eingerichtet:</p>
<table border="0" width="100%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>Kontoinhaber: B.L.u.T. e.V.<br />
Sparkasse Heidelberg<br />
BLZ: 672 500 20<br />
Konto: 9156038</td>
<td>Kontoinhaber: B.L.u.T. e.V.<br />
Volksbank Kur- und Rheinpfalz<br />
BLZ: 547 900 00<br />
Konto: 77798</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><br />
Patricks Chance ist nur eine Stammzellenspende!</strong></p>
<p>Da die Zeit drängt, wollen wir &#8211; Familie, Freunde,  Sportkameraden, Kollegen und viele weitere Helfer &#8211; unter der  Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Schwetzingen, Dr. Rene  Pöltl und des Bürgermeisters der Gemeinde Oftersheim, Helmut Baust, und  der Unterstützung von B.L.uT e.V Weingarten, dem Ärztenetz Schwetzingen  e. V. sowie vielen Unternehmen und Vereinen aus der Region &#8211; in  Eigeninitiative erreichen, dass sich möglichst viele Spender typisieren  lassen.</p>
<p>Vielleicht können gerade Ihre Stammzellen Patrick retten! Kommen Sie am 14.08.2010 zwischen 10 und 17 Uhr in die Sporthalle des Hebel-Gymnasiums in Schwetzingen!</p>
<p>Schon jetzt vielen Dank,<br />
Ihr Thorsten Roprecht</p>
<p style="clear: both;">
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		</item>
		<item>
		<title>Pressespiegel: Wir lieben Schokolade</title>
		<link>http://www.roprecht.de/pressespiegel-wir-lieben-schokolade/</link>
		<comments>http://www.roprecht.de/pressespiegel-wir-lieben-schokolade/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chocolaterie]]></category>
		<category><![CDATA[RoCo]]></category>
		<category><![CDATA[SchokoDealer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Roprecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Beilage der Schwetzinger Zeitung (27.07.2010) zu innovativen Unternehmen aus der Region
Quelle: Schwetzinger Zeitung vom 27.07.2010
Autor: Andreas Lin / Fotos: Schwerdt

                   
                 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beilage der Schwetzinger Zeitung (27.07.2010) zu innovativen Unternehmen aus der Region</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/07/20100727_SchwetzingerZeitung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-333" title="Schwetzinger Zeitung - Sonderbeilage &quot;Innovation&quot;" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/07/20100727_SchwetzingerZeitung.jpg" alt="" width="500" height="761" /></a><em>Quelle: Schwetzinger Zeitung vom 27.07.2010<br />
Autor: Andreas Lin / Fotos: Schwerdt</em></p>
<p style="clear: both;">
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		<item>
		<title>Die neue Stadthalle</title>
		<link>http://www.roprecht.de/die-neue-stadthalle/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadthalle]]></category>

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		<description><![CDATA[Heidelberg diskutiert &#8211; Bürgerentscheid am 25. Juli 2010
Seit Wochen ist es eines der Hauptthemen in Heidelberg. Die Stadthalle soll erweitert werden. Viele Argumente, die für eine Erweiterung der aktuellen Stadthalle sprechen, findet man auf der Seite Stadthalle-Heidelberg.de.
Bürgerinitiativen wie BIEST wollen den Ausbau verhindern und kontern die Argumente auf Ihrer Website und an verschiedenen Infoständen. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heidelberg diskutiert &#8211; Bürgerentscheid am 25. Juli 2010</strong></p>
<p>Seit Wochen ist es eines der Hauptthemen in Heidelberg. Die Stadthalle soll erweitert werden. Viele Argumente, die für eine Erweiterung der aktuellen Stadthalle sprechen, findet man auf der Seite <a href="http://www.stadthalle-heidelberg.de" target="_blank">Stadthalle-Heidelberg.de</a>.<br />
Bürgerinitiativen wie <a href="http://www.biest-hd.de" target="_blank">BIEST</a> wollen den Ausbau verhindern und kontern die Argumente auf Ihrer Website und an verschiedenen Infoständen. Am 25.07. soll nun ein Bürgerentscheid die Lösung bringen.</p>
<address style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Stadthallen-Erweiterung" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs126.snc4/36643_121785691199462_116308145080550_124358_5509546_n.jpg" alt="" width="500" height="374" />Überarbeiteter Entwurf der Stadthallen-Erweiterung<br />
</address>
<p style="text-align: center;">
<p><span id="more-317"></span></p>
<p>Es wurde viel diskutiert, ob es einen besseren Standort geben könnte,  beispielsweise die Bahnstadt, bzw. Bahnhof, oder ob man nicht ganz auf  ein größeres Kongresszentrum verzichten könnte. Man hat darüber gesprochen, ob der Standort Altstadt von der Logistik her machbar ist und und und.<br />
Ich halte Diskussion, gerade bei einem solch wichtigen Thema, für ungemein wichtig, aber es wird in meinen Augen mal wieder übertrieben, vor allem weil die Sachebene nur allzu häufig verlassen wurde und wird und die Emotionen bei diesem heiklen Thema überkochen.</p>
<p>Es wurde so viel diskutiert, wie es in Heidelberg immer getan wird, wenn es darum geht, mal etwas Neues zu machen. Heidelberg ist seit Jahren auf dem besten Weg, die Zukunft zu verpennen, weil man hier nicht in Jahren, sondern in &#8220;Heidel&#8221; (5 Jahre) denkt. Manchen sind diese Phasen zu lange und deshalb vergeben wir große Chancen, wie beispielsweise das Stadion, welches dann in Sinsheim gebaut wurde.<br />
Ich bin nur zu froh, dass weder der Heidelberger Gemeinderat, noch die Heidelberger Aktivisten rund um BIEST und andere Initiativen über Bauwerke wie den Eiffelturm, den Louvre, die Golden Gate Bridge oder die Freiheitsstatue abstimmen durften &#8211; Die Welt wäre um einige Highlights ärmer!</p>
<p>Den meisten Gegnern der geplanten Stadthallenerweiterung geht es rein um die Optik des Gebäudes. Natürlich ist es immer Geschmacksache, aber viele Städte haben es vorgemacht, dass man modern und traditionell kombinieren kann und gerade in Heidelberg stehen Gebäude aus den verschiedensten Zeiten und auch das ist es, was Heidelbergs Kern so interessant macht.<br />
Ich persönlich bin der festen Überzeugung, dass wir ein größeres Kongresszentrum brauchen und das der Standort Altstadt die beste Lösung ist und würde ganz sicher mit &#8220;JA&#8221; stimmen, sowohl als ehemaliger Altstädter, als auch als selbständiger Einzelhändler aus der Fußgängerzone.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="JA-Plakat_01" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs102.ash2/38439_123785307666167_116308145080550_133452_2103758_n.jpg" alt="" width="250" height="351" /></p>
<p>Ein bisschen schade finde ich übrigens, dass es nicht immer respektiert wird, wenn man anderer Meinung ist. Ich habe ganz tolle Gespräche geführt, sowohl mit Gegnern, als auch Befürwortern.Wir haben Argumente ausgetauscht und es war eine angenehme Sache. Weniger angenehm fand ich Gesprächsversuche mit zwei BIEST-Aktivisten (auch wenn natürlich nicht alle &#8220;BIESTler&#8221; über einen Kamm zu scheren sind), die nur ihre Meinung sehen wollten und andere Überzeugungen als &#8220;dumm&#8221; abgetan haben. Die Krönung ist dann, wenn Empfehlungen ausgegeben werden, nicht mehr bei Befürwortern der Erweiterung einzukaufen, bzw. Essen zu gehen. Da werden Dinge miteinander vermischt, die nichts miteinander zu tun haben und das ist unterste Schublade. Manchmal sollte man etwas sachlicher bleiben und nicht zu emotional werden.</p>
<p>Wichtig ist mir aber vor allem eines. Ich wünsche mir eine große Wahlbeteiligung beim Bürgerentscheid am Sonntag, denn nur dann hat der Entscheid auch eine Aussagekraft. An dieser Stelle bitte ich alle Heidelbergerinnen und Heidelberger, sich an dieser zukunftsweisenden Entscheidung für eine der schönsten Städte der Welt zu beteiligen. Zeigen Sie, dass Ihnen die Stadtentwicklung nicht egal ist und machen Sie bitte ihr Kreuz.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein paar Links zum Thema:</p>
<p><a href="http://ww2.heidelberg.de/stadtblatt/2010/13_pdf_sonderseit_stadtblatt_10_07_14.pdf" target="_blank">Heidelberg Stadtblatt (pdf)</a></p>
<p><a href="http://www.biest-hd.de" target="_blank">BIEST</a></p>
<p><a href="http://www.stadthalle-heidelberg.de" target="_blank">Stadthalle-Heidelberg.de</a></p>
<p><a href="http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1207371/index.html" target="_blank">Verkehrserschließung der neuen Stadthalle</a></p>
<p><a href="http://ww2.heidelberg.de/diaschau/2010/stadthallen_erweiterung/" target="_blank">Dia-Show zur Erweiterung</a></p>
<p><a href="http://ww2.heidelberg.de/video/2010/stadthalle_entwurf_umfrage/" target="_blank">Stimmen von Bürgern zum neuen Entwurf</a></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 722px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs102.ash2/38439_123785310999500_116308145080550_133453_5452786_n.jpg</div>
<p style="clear: both;">
                   <iframe scrolling="no" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0"
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		</item>
		<item>
		<title>WM-Hype nur Einbildung?</title>
		<link>http://www.roprecht.de/wm-hype-nur-einbildung/</link>
		<comments>http://www.roprecht.de/wm-hype-nur-einbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Reproduktion der 2006er-Euphorie geht irgendwie daneben &#8211; Wie erwartet

Rückblick: 2006 &#8211; WM in Deutschland &#8211; Die Welt zu Gast bei Freunden.
Was war das für eine super Zeit, welch einzigartiges Sommermärchen.

2010 sollte die Fortsetzung werden. Wir wollten wieder feiern wie 2006. Die Gefühle, die Emotionen, alles war noch so nah und doch ist es so fern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reproduktion der 2006er-Euphorie geht irgendwie daneben &#8211; Wie erwartet<br />
</strong></p>
<p>Rückblick: 2006 &#8211; WM in Deutschland &#8211; Die Welt zu Gast bei Freunden.<br />
Was war das für eine super Zeit, welch einzigartiges Sommermärchen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-299" title="fussball" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/06/fussball-300x300.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>2010 sollte die Fortsetzung werden. Wir wollten wieder feiern wie 2006. Die Gefühle, die Emotionen, alles war noch so nah und doch ist es so fern. Irgendwie scheint es nicht so richtig zu glücken, mit der Wiederholung des Hypes in Deutschland, weder vor, während noch nach den Spielen. Ist es so, oder ist es nur mein persönliches Gefühl?<br />
<span id="more-298"></span></p>
<p>Jeden Tag fahre ich 13 km von Schwetzingen nach Heidelberg, und wieder zurück, und habe dabei mal den &#8220;Flaggen-Anteil&#8221; an den Autos als Maßstab verwendet.<br />
Noch eine Woche vor der WM, schien ich der Einzige oder ehrlich gesagt, einer der Wenigen gewesen zu sein, der sein Fahrzeug beflaggt hatte. Immerhin hatte Lena kurz zuvor für &#8220;Schlaaaand&#8221; den GrandPrix gewonnen ;)<br />
Ein oder zwei Tage vor der Weltmeisterschaft mehrten sich die Deutschland-Flaggen und nach dem grandiosen 4:0 gegen Australien erreichte das Flaggenmeer seinen Höhepunkt. Gefühlt war nach dem Ausi-Spiel jedes zweite bis dritte Auto unter Flagge. Sind Deutsche in der Mehrheit Erfolgsfans?<br />
Es folgte das 0:1 gegen Serbien und die Zahl sank wieder enorm. Heute Morgen dann der Minusrekord. Irgendwie scheinen die Deutschen (zumindest die auf der Strecke Schwetzingen =&gt; Heidelberg *g*) nicht an ein Weiterkommen oder gar eine gute Leistung zu glauben. Auf der gesamten Strecke, habe ich keine 10 Autos gesehen, die schwarz-rot-gold geschmückt gewesen sind.<br />
Jede Wette, wenn unsere Jungs heute Abend gewinnen, steigt der Anteil morgen wieder stark an. Sind eben doch Erfolgsfans, oder?</p>
<p>Weg von den Flaggen, hin zu den Trikots. Hier, subjektiv betrachtet, das gleiche Bild. Vor dem Australien-Spiel war die Stadt voll und eine guter Fußgänger-Anteil in Deutschland-Trikots war unterwegs. Vor dem Serbien-Spiel wurde das Bild extrem gesteigert und die Heidelberger City war voll von weißen Trikots unserer Nationalmannschaft. Und heute? Heute sieht man vereinzelt Passanten mit Deutschland-Schweißband und ein paar Wenige mit Trikot, aber nicht wirklich auffällig. Auch hier jede Wette: Am Tag des deutschen Achtelfinals geht die Zahl der Trikotträger deutlich nach oben.</p>
<p>Gefühle lassen sich nicht reproduzieren und eine WM im eigenen Land ist, bzw. war einfach besonders großartig und mit riesen Emotionen verbunden, das ist klar. Dennoch sollten wir Fußball-Verrückten zusammenhalten, unser Team anfeuern und feiern, denn eines ist meiner Meinung nach ganz sicher:<br />
Das Achtelfinale werden wir heute erreichen! -Ich tippe 2:1 für Deutschland und wünsche allen viel Spaß beim Spiel, egal ob beim stimmungsreichen Public Viewing oder allein im heimischen Wohnzimmer.</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>SV Waldhof Mannheim &#8211; Mein Verein!?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Waldhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Blick auf 26 Jahre Waldhof-Leidenschaft
1984 war es gewesen, da habe ich mein erstes Spiel des SV Waldhof Mannheim gesehen. Sofort war ich, als damals 6jähriger, fasziniert von der Stimmung, den Fahnen, den Gesängen, den Fans.
Ich lernte den SV Waldhof besser kennen und lieben &#8211; Eine lange Leidenschaft sollte in den 80ern für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein kleiner Blick auf 26 Jahre Waldhof-Leidenschaft</strong></p>
<p>1984 war es gewesen, da habe ich mein erstes Spiel des SV Waldhof Mannheim gesehen. Sofort war ich, als damals 6jähriger, fasziniert von der Stimmung, den Fahnen, den Gesängen, den Fans.</p>
<p>Ich lernte den SV Waldhof besser kennen und lieben &#8211; Eine lange Leidenschaft sollte in den 80ern für mich beginnen. Ein Leidenschaft, wie ich heute weiß, die Leiden schafft. Ich habe viele tolle Momente mit der Mannschaft und dem Verein erleben dürfen. Habe Spiele in zig Stadien gesehen, ja auch in den verschiedenen Heimstadien ;), aber es ging auch öfter zu Auswärtsspielen, was ich immer besonders aufregend und nervenaufreibend fand. Nicht zuletzt, wenn es uns auf den Betzenberg verschlagen hat *g*.</p>
<p><span id="more-291"></span>Die tollen und emotionalen Momente, die Siege, die Leidenschaft, das Miteinander bei den Fans, die Stimmung und das Gefühl im Stadion haben mir immer geholfen, Tiefschläge wegzustecken und die gab es in einer Häufigkeit, dass sie eigentlich kaum einem Fußball-Fan zuzumuten waren und sind.</p>
<p>Angefangen damit, dass jeder Waldhof-Fan, der zugibt Waldhof-Fan zu sein, in der Öffentlichkeit meist als Hooligan, Rechter, Radikaler oder sonstwas Negativ hingestellt wird. Totaler Quatsch, aber damit konnte ich noch leben.<br />
Zum Fan sein gehörte für mich immer die absolute Treue, egal in welche Liga wir mal wieder abgestigen sind, ob wir die keine Spielberechtigung für eine Liga erhalten haben, oder ob wir mal wieder mehr als pleite gewesen sind. Alles haben wir Fans ertragen (müssen) und unser Team immer wieder angefeuert und mitgefiebert, ganz egal ob im Stadion, oder aus der Ferne, weil man arbeiten musste oder aus anderen Gründen nicht live dabei sein konnte. In der letzten Zeit war es mir zum Beispiel leider nur noch selten möglich, dabei zu sein, aber im Herzen war ich immer bei &#8220;meiner Mannschaft&#8221; und ich habe stets mit Stolz verkündet, Waldhöfer Fan zu sein.</p>
<p>Wir sind von Vorständen und Präsidenten hinters Licht geführt und abgezockt worden &#8211; Alles haben wir mitgemacht, weil wir Blau-Schwarz, weil wir unseren Waldhof lieben.</p>
<p>Doch irgendwann kommt man an einen Punkt, an dem man nicht mehr über alles hinweg sehen kann, an dem man nicht mehr einfach still sein kann und alles hinnehmen möchte. Da erreicht man einem Punkt, an dem man, auch wenn es schmerzt, aufgibt (ein Wort, welches ich in meinem Wortschatz nie kannte).<br />
Gestern habe ich für mich persönlich diesen Punkt erreicht. Die Nachricht, dass es nun wieder in die Oberliga geht, hat mich umgehauen. € 400.000,- Bürgschaft fehlen und zusätzlich € 350.000,- zu wenig auf dem Konto. Wie soll es für den SV Waldhof Mannheim weitergehen? Mal wieder ein &#8220;Neuanfang&#8221;?</p>
<p>Ich werde immer ein blau-schwarzes Eckchen in meinem Herzen haben, aber mit der großen Leidenschaft ist es erstmal vorbei. Genug ist genug.<br />
In diesem Augenblick möchte ich aber nicht versäumen, den Spielern zu danken, die sich in den vergangenen Jahrzehnten den Hintern für den Verein aufgerissen haben und die keine Schuld trifft.<br />
Vor allem behalte ich die schönen Momente in Erinnerung und ich danke natürlich allen Fans des SVW, mit denen ich im Stadion schreien, singen, fiebern und zittern konnte. Es war eine geile Zeit! DANKE! (tr)</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Pressespiegel: Jeder kann mithelfen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 12:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Roprecht]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Timon]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Schwetzinger Zeitung vom 05.06.2010
Tag der Organspende: Wie die Leber seiner Tante dem neugeborenen Timon das Leben gerettet hat
Von unserem Redaktionsmitglied Andreas Lin
Der Bedarf an Spenderorganen in Deutschland ist groß: 12 000 Menschen warten aktuell auf eine solche lebensrettende Transplantation. Doch 2009 konnten nur etwa 4000 Organe übertragen werden. Um dem Organmangel zu begegnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Schwetzinger Zeitung vom 05.06.2010</p>
<p><strong>Tag der Organspende: Wie die Leber seiner Tante dem neugeborenen Timon das Leben gerettet hat</strong></p>
<p>Von unserem Redaktionsmitglied Andreas Lin</p>
<p>Der Bedarf an Spenderorganen in Deutschland ist groß: 12 000 Menschen warten aktuell auf eine solche lebensrettende Transplantation. Doch 2009 konnten nur etwa 4000 Organe übertragen werden. Um dem Organmangel zu begegnen und möglichst viele Menschen für das Thema Organspende zu sensibilisieren, gibt es den „Tag der Organspende“, der heute begangen wird.</p>
<p>„Leider gibt es noch immer Menschen, die sich noch nie mit dem Thema befasst haben, und ich muss gestehen, dass es in meinen ersten rund 20 Lebensjahren genauso gewesen ist. Man befasst sich oft erst mit Dingen, wenn sie einen selbst oder eine Person im näheren Umfeld betrifft – oft ist es dann zu spät“, sagt der Schwetzinger Thorsten Roprecht, dessen Familie seit rund acht Jahren hautnah mit diesem Thema konfrontiert ist. Damals musste sich der neugeborene Sohn Timon einer Lebertransplantation unterziehen.</p>
<div id="attachment_282" class="wp-caption aligncenter" style="width: 225px"><img class="size-full wp-image-282" title="Timon kurz vor LTX" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/06/2010_06_SZ_Timon_gelb.jpg" alt="" width="215" height="321" /><p class="wp-caption-text">Timon kurz vor der Lebertransplantation, die mehr als zehn Stunden dauerte.</p></div>
<p><span id="more-281"></span></p>
<p>„Er war das erste Frühchen überhaupt, das lebertransplantiert wurde“, berichtet Roprecht, der bei der Erinnerung an die dramatischen Wochen im Frühjahr 2002 Gänsehaut bekommt.</p>
<p>Die Schwangerschaft seiner Frau Petra war nahezu problemlos verlaufen, nichts hatte auf die schwere Erkrankung hingedeutet. So war die Vorfreude auf den Nachwuchs bei den Roprechts riesengroß und am 5. März 2002 – vier Wochen vor dem Termin – erblickte Timon in der Uni-Frauenklinik in Heidelberg das Licht der Welt. Doch die Freude verwandelte sich binnen weniger Sekunden in Angst: Arzt und Hebamme durchtrennten schnell die Nabelschnur und rannten mit dem Säugling auf die benachbarte Intensivstation.</p>
<p>„Uns wurde erklärt, dass Timon knallgelb sei und schnellstmöglich abgeklärt werden müsse, woran das läge“, erinnert sich der Vater.</p>
<p><strong>Die einzige Chance</strong></p>
<p>Nach stundenlangem Warten durften Petra und Thorsten Roprecht wenigstens ihren im Inkubator liegenden und an Sauerstoff angeschlossenen Sohn sehen. Geraume Zeit später berichteten die Ärzte von ungenügenden Leberwerten, die sich zunehmend verschlechterten – genau wie der Allgemeinzustand. So wurden die Eltern mit dem Thema Transplantation konfrontiert – wohlwissend, dass es die einzige Chance für Timon sein würde. Negativ ist Thorsten Roprecht ein Gespräch mit einer Seelsorgerin in Erinnerung, die unter anderem gefragt habe: „Sind Sie sicher, dass Sie eine Transplantation möchten? Wissen Sie, was Sie Ihrem Kind antun?“</p>
<p>Die angekündigte Transplantation war aber der Strohhalm, an den sich die Eltern klammerten. Aber da war eben auch die Tatsache, dass zuvor noch nie ein Kind, das so klein und leicht war, lebertransplantiert wurde. Und es gab nur wenige Kliniken, die sich das zutrauten – darunter nur ein deutsches Transplantationszentrum.</p>
<p>Timon und seine Eltern wurden nach Hamburg geflogen. Dort wurde – mittlerweile war der 9. März – festgestellt, dass sich die Leber selbst zerstörte. „Einen Grund dafür wusste man nicht“, so der Vater. Dann begann die Suche nach einem geeigneten Spenderorgan und die Ärzte entschlossen sich, eine Lebend-Spende in Betracht zu ziehen. Mutter Petra durfte nicht spenden, weil es nach einer Entbindung eine OP-Sperre gibt. Bei Thorsten war das Drittel, das entnommen werden sollte, ein Stück zu groß für Timon. Und so kam Petra Roprechts Schwester Tanja ins Spiel – und sie wurde zur Spenderin.</p>
<p>Tanja wurde viereinhalb Stunden operiert, bei Timon dauerte es sogar zehneinhalb Stunden. „Der Anblick war wirklich schrecklich, Zugänge, wo man nur hinschaute, zig Medikamente, die durch Schläuche in seinen Körper flossen“, erinnert sich Thorsten Roprecht an den ersten Besuch auf der Intensivstation.</p>
<p>Doch Timons Zustand verbesserte sich von Tag zu Tag und nach rund sieben Wochen in Hamburg durfte die junge Familie die Heimreise antreten. Es begann eine schwere Zeit („vor allem für Petra“), denn im ersten Jahr sollten die Roprechts öffentliche Verkehrsmittel, Menschenansammlungen und andere Kinder meiden, damit sich Timon mit nichts ansteckt. Und die jungen Eltern (damals erst 23 und 24 Jahre) waren sicher durch diese Erfahrungen enorm gereift: „Wir waren nicht mehr die Gleichen, als wir aus Hamburg zurückkamen.“</p>
<p><strong>Ein ganz normaler Junge</strong></p>
<p>Heute ist Timon acht Jahre alt und wächst vollkommen normal auf, ist auch körperlich altersgerecht entwickelt. Er geht in die zweite Klasse der Nordstadtschule, spielt bei der Badenia Fußball und geht zum Budoclub ins Judotraining. Mit seiner Erkrankung geht er ziemlich routiniert um. „Manchmal nerven ihn die Arztbesuche und die Medikamente schon“, lacht Thorsten Roprecht. Aber Timon wisse inzwischen, dass das alles für ihn lebenswichtig ist.</p>
<div id="attachment_284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 452px"><img class="size-full wp-image-284" title="Cedric_und_Timon" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/06/2010_06_Cedric_und_Timon.jpg" alt="" width="442" height="460" /><p class="wp-caption-text">Heute spielt der achtjährige Timon Roprecht (rechts) ganz unbeschwert mit Bruder Cedric und anderen Kindern. Er muss regelmäßig Medikamente nehmen.</p></div>
<p>Seit sechs Jahren lebt die inzwischen vierköpfige Familie Roprecht (Bruder Cedric kam Mitte 2003 zur Welt) in Schwetzingen und fühlt sich hier pudelwohl. Der gelernte Einzelhandelskaufmann, der in der Heidelberger Innenstadt zwei Chocolaterien betreibt, ist gesellschaftlich sehr engagiert, unter anderem als Vorsitzender der Interessengemeinschaft Schwetzinger Vereine und des Fördervereins des evangelischen Luther-Kindergartens sowie als stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins.</p>
<p>Nicht so bekannt ist sein Engagement für das Thema Organspende. Thorsten Roprecht ist zum Beispiel Mitglied beim Verein leberkrankes Kind, unterstützt das Forum „Fürs Leben“ und ist ein leidenschaftlicher Werber für den Organspendeausweis. Gerade am heutigen Tag der Organspende sei es wichtig, die Aufklärungsarbeit dafür in den Blickpunkt zu rücken. „So hat man auch die Möglichkeit, seinen Hinterbliebenen eine schwere Entscheidung abzunehmen.“ Auch wenn man nicht spenden möchte, denn auch das könne auf dem Ausweis vermerkt werden.</p>
<p><strong>Schon viele Bekannte überzeugt</strong></p>
<p>„Ich bin froh, dass es mir gelungen ist, viele Menschen in meinem Umfeld davon zu überzeugen und ich bitte jeden, Werbung für dieses lebenswichtige Thema zu machen. Die Notwendigkeit einer Transplantation kann jeden von uns treffen – manchmal schneller als man denkt – und dann wäre jeder glücklich, wenn schnellstmöglich ein Organ zur Verfügung steht.“</p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Werden Sie Organspender:</strong></p>
<p>Der Organspendeausweis ist das einfachste und sicherste Mittel, um die persönliche Entscheidung zur Organspende zu dokumentieren. Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sind rund zwei Drittel der Deutschen bereit, nach ihrem Tod Organe zu spenden. Doch nur jeder sechste Bundesbürger hat einen Organspendeausweis ausgefüllt. Darüber hinaus wissen zwar 96 Prozent der Deutschen, dass es den Ausweis gibt, doch lediglich die Hälfte kennen dessen Inhalte.</p>
<p>So kann man nicht nur einer Organ und Gewebespende zustimmen, sondern diese auch ablehnen oder auf bestimmte Organe beschränken. Die Daten werden nirgendwo gespeichert und der Entschluss kann jederzeit widerrufen werden. Darüberhinaus entlastet ein Organspendeausweis die Familie. Denn wenn dieser im Fall des Todes nicht vorliegt, müssen Familienmitglieder über eine Organspende entscheiden. In einer ohnehin schweren Situation bedeutet dies eine zusätzliche Belastung.</p>
<p>„Jeden Tag sterben drei Patienten auf der Warteliste“, weil sie nicht rechtzeitig ein passendes Organ erhalten haben“, betont Prof. Dr. Pott. „Wenn jeder von uns eine Entscheidung für die Organspende trifft, könnte vielen geholfen werden.“</p>
<p>Das Infotelefon Organspende, ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation, steht für alle Fragen zur Verfügung. Unter der kostenfreien Rufnummer <strong>0800/90 40 400</strong> geben geschulte Mitarbeiterinnen montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr Auskunft.</p>
<p>Unter <a href="www.organspende-info.de" target="_blank">www.organspende-info.de</a> stehen der Organspendeausweis sowie Infomaterialien zum Download.</p>
<p>Kostenlose Bestellungen bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, E-mail: order@bzga.de.</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Tag der Organspende am 5. Juni 2010</title>
		<link>http://www.roprecht.de/tag-der-organspende-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Organspende]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Jeder sollte einen Organspendeausweis haben!&#8221;
Jedes Jahr, am ersten Samstag im Juni, &#8220;feiern&#8221; wir den Tag der Organspende.
Wer mich und die Geschichte unseres Sohnes kennt, der weiß, wie sehr mir das Thema am Herzen liegt und deswegen werde ich auch nicht müde, auf die Wichtigkeit und den Nutzen von Organspendeausweisen hinzuweisen.

Leider gibt es noch immer Menschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Jeder sollte einen Organspendeausweis haben!&#8221;</strong></p>
<p>Jedes Jahr, am ersten Samstag im Juni, &#8220;feiern&#8221; wir den Tag der Organspende.<br />
Wer mich und die Geschichte unseres Sohnes kennt, der weiß, wie sehr mir das Thema am Herzen liegt und deswegen werde ich auch nicht müde, auf die Wichtigkeit und den Nutzen von Organspendeausweisen hinzuweisen.</p>
<p><span id="more-275"></span></p>
<p>Leider gibt es noch immer Menschen, die sich noch nie mit dem Thema befasst haben und ich muss gestehen, dass es in meinen ersten rund 20 Lebensjahren genauso gewesen ist. Es ist einfach so, dass man sich oft erst mit Dingen befasst, die einen selbst, oder eine Person im näheren Umfeld betrifft &#8211; Oft ist es dann aber zu spät.</p>
<p>Ein Detail, welches bei einigen Menschen relativ unbekannt ist, ist die Tatsache, dass ein Organspendeausweis verschiedene Optionen bietet. Neben der Bereitschaft zu spenden, kann man auf dem Ausweis auch einzelne Organe ausschließen, oder auch nur bestimmte Organe, die man gerne spenden möchte, benennen. Außerdem gibt es sogar die Möglichkeit, der Organspende zu widersprechen.<br />
So wichtig die Spendenbereitschaft auch ist, so sehr ist aber auch die Wahl der letzten Variante zu respektieren. Tatsache ist, dass man seinen Hinterbliebenen so oder so eine wichtige Entscheidung abnimmt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 287px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a title="Fürs Leben - Für Organspende" href="http://www.fuers-leben.de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-277" title="FUERSLEBEN-BANNER" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/06/fuersleben_ban_2_besuchen.gif" alt="" width="277" height="90" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>In Deutschland fehlen Jahr für Jahr Organe und die Bereitschaft zu spenden muss gesteigert werden. Ich bin froh, dass es mir gelungen ist, viele Menschen in meinem Umfeld davon zu überzeugen und ich bitte jeden, Werbung für dieses lebenswichtige Thema zu machen.<br />
Die Notwendigkeit einer Transplantation kann jeden von uns treffen, manchmal leider schneller als man denkt und dann wäre jeder glücklich, wenn schnellstmöglich ein Organ zur Verfügung steht.</p>
<p>Wie man an einen Ausweis kommt? Ganz einfach!<br />
Organspendeausweise kann man hier direkt <a title="Organspendeausweis online ausfüllen" href="http://www.fuers-leben.de/files/ausweis_14082008.pdf" target="_blank">online ausfüllen</a> (pdf) oder auch hier <a title="Organspendeausweis bestellen" href="http://www.fuers-leben.de/index.php/requests/order/n,34" target="_blank">bestellen</a>.</p>
<p>Mehr Informationen zum Thema Organspende, auch zum Tag der Organspende, bekommt man auf der Seite <a title="FÜRS LEBEN - FÜR ORGANSPENDE" href="http://www.fuers-leben.de" target="_blank">FÜRS LEBEN &#8211; FÜR ORGANSPENDE</a></p>
<p style="clear: both;">
                   <iframe scrolling="no" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0"
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		<item>
		<title>Schokolade in Heidelberg kaufen&#8230;</title>
		<link>http://www.roprecht.de/schokolade-in-heidelberg-kaufen/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chocolaterie]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[SchokoDealer]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen der Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Heidelberg keine Schokoladen-Kompetenz hat, welche Stadt dann?
Vorweg möchte ich sagen, dass ich versuche, dieses Artikel so unvoreingenommen wie möglich zu schreiben, zumindest soweit das möglich ist.
Bewogen hat mich ein Kundengespräch, welches ich eben geführt habe und es hat mich dazu gebracht, diesen kleinen, schokoladenen Einkaufsführer für die Stadt Heidelberg zu schreiben.
Zum einen lohnt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Heidelberg keine Schokoladen-Kompetenz hat, welche Stadt dann?</strong></p>
<p>Vorweg möchte ich sagen, dass ich versuche, dieses Artikel so unvoreingenommen wie möglich zu schreiben, zumindest soweit das möglich ist.</p>
<p>Bewogen hat mich ein Kundengespräch, welches ich eben geführt habe und es hat mich dazu gebracht, diesen kleinen, schokoladenen Einkaufsführer für die Stadt Heidelberg zu schreiben.</p>
<p>Zum einen lohnt es sich, einfach durch die Heidelberger Innenstadt zu schlendern und man wird von ganz alleine die ein oder andere Confiserie/Chocolaterie entdecken. Möchte man aber spezielle &#8220;Köstlichkeiten&#8221;, sollte man an dieser Stelle weiterlesen.<br />
<span id="more-270"></span>Wir beginnen mit unserer Tour am Bismarckplatz in Heidelberg und biegen gleich nach ca. 20 Metern in die St.-Anna-Gasse ein. Nach wenigen Metern findet man dort die <a title="Chocolaterie St. Anna" href="http://chocolaterie-st-anna.de/" target="_blank">Chocolaterie St. Anna</a>. Eine sehr schön gestaltete, kleine Chocolaterie, mit verschiedenen schokoladenen Angeboten, einer Pralinentheke und nicht zuletzt auch eine Eistheke mit hausgemachtem Eis. Neben dem reinen Einkauf gibt es dort auch die Möglichkeit einen Kaffee oder Espresso im stehen zu genießen, oder auch bei gutem Wetter vor der Tür.</p>
<p>Wieder zurück in der Hauptstraße erreicht man nach nur 50 Metern (Hauptstraße 6) die <a title="Chocolaterie RoCo GmbH, Heidelberg" href="http://www.alles-schoko.de" target="_blank">Chocolaterie RoCo</a>, einer der beiden Gründe, warum ich nicht 100% wertfrei schreiben kann ;).<br />
Bei RoCo findet man Pralinen, Trüffel, Tafelschokoladen, Schokoladen-Figuren, Gebäcke, Sekt, Fruchtaufstriche und weitere Spezialitäten aus der süßesten Branche der Welt. Der klimatisierte Verkaufsraum sorgt für produktgerechte Lagerung der Köstlichkeiten aus aller Welt. Hier versorgt man seinen eigenen Bedarf, aber auch Präsente und Geschenke zu jeder Gelegenheit gibt es zu entdecken.<br />
Diabetikerprodukte gehören genauso zur Produktvielfalt, wie lactose- und nussspurfreie Schokoladenspezialitäten und natürlich den Studentenkuß in verschiedenen Packungs-Größen.</p>
<p>Eine Besonderheit gibt es in der Hauptstraße 35. Durch einen kleinen Gang erreicht man ein Hinterhaus, in dem zwei Schmuckstücke des Heidelberger Einzelhandels zu finden sind. Es handelt sich dabei um die <a title="L`Epicerie" href="http://www.lepicerie.de/" target="_blank">L`Epicerie</a>. Dort geht es um genau zwei Themen. Im linken Laden dreht sich alles um Gewürze und im rechten Geschäft findet man das, um das es sich in diesem Text dreht: Schokolade! Hauptsächlich Tafelschokoladen verschiedenermehr oder weniger bekannter Anbieter. Das Besondere an der L`Epicerie ist für mich persönlich die Vielfalt im Gewürzladen und das Flair in den beiden Läden. Nebenbei bemerkt werden beide Sortimente durch Fachliteratur abgerundet, was einen besonderen Reiz hat.</p>
<p>Weiter geht es mit einer der traditionsreichsten Cafés der Stadt Heidelberg. Das <a title="Café Schafheutle" href="www.cafe-schafheutle.de" target="_blank">Café Schafheutle</a> bietet seinen Gästen jede Menge Platz zum Genuss der Kaffee- und Konditor-Spezialitäten. Aber nicht nur das gastronomische Angebot zeichnet das Schafheutle aus, sondern auch die große Pralinentheke mit hausgemachten Trüffel- und Pralinen, die bei Bedarf auch gerne hübsch verpackt werden. Überhaupt wird Service hier sehr groß geschrieben, wie es sich für eine Confiserie mit Rang und Namen gehört.</p>
<p>In der Hauptstraße 90 stößt man dann auf den <a title="Schmelzpunkt Heidelberg" href="http://www.schmelzpunkt-heidelberg.de/" target="_blank">Schmelzpunkt</a>. Wieder eine Kombination aus Gastronomie und Handel, wobei das gastronomische Angebot meiner Einschätzung nach überwiegt. Die Pralinen sind mit Sicherheit außergewöhnlich, erinnern mich aber stark an die des vorher ansässigen Unternehmens unter gelicher Adresse. Damals war es das Franchise-Unternehmen &#8220;Australian Homemade&#8221;.<br />
Beim Schmelzpunkt bewegt man sich im oberen Preissegment, dafür bekommt man aber außergewöhnliche Spezialitäten geboten, die man nicht an jeder Ecke findet.</p>
<p>Nun heißt es, ein paar Meter mehr zu gehen&#8230;</p>
<p>Das <a title="coffee &amp; kiss" href="http://www.coffeeandkiss.com/" target="_blank">Coffee and Kiss</a> befindet sich in der Hauptstraße 166, Ecke Kettengasse. Man Beschreibt sich laut eigener Homepage wie folgt: &#8220;kleines Café und Schokoladenladen&#8221;. Neben den üblichen Heißgetränken wirbt man dort vor allem mit dem Heidelberger Studentenkuß. Außerdem erhält man eine Auswahl an Schokoladen in Tafel- und Riegelform. In der Einrichtung und Aufmachung der Lokalität steckt viel Arbeit und Liebe zum Detail. Ein Besuch lohnt sich hier genauso, wie in der <a title="Yilliy" href="http://www.chocolaterie-heidelberg.de/" target="_blank">Chocolaterie Yilliy</a>, die von den gleichen Inhabern betrieben wird. Dort bekommt man eine größere Auswahl an Schokoladen und es gibt auch mehr Raum zum sitzen und genießen der Spezialitäten, wie den köstlichen heißen Schokoladen und verschiedenen Kaffee-Spezialitäten. Zu finden ist die Chocolaterie Yilliy in der Haspelgasse, hinter der Heiliggeistkirche.</p>
<p>Direkt gegenüber der Chocolaterie Yilliy befindet sich die <a title="Chocolaterie Knösel --- Heidelberger Studentenkuss" href="http://www.studentenkuss.com" target="_blank">Chocolaterie Knösel</a>. Ein kleiner Laden, dessen Geschichte es in sich hat. Immerhin ist es die Familie Knösel, die den berühmten Heidelberger Studentenkuß im 19. Jahrhundert erfunden hat und noch heute in der Heidelberger Altstadt herstellt. Der Studentenkuß ist DIE Köstlichkeit unserer schönen Stadt und wird jährlich unzählbar oft ins In- und Ausland verschenkt. Ein Besuch ist bei jedem Heidelberg-Besuch Pflicht.</p>
<p>Nun geht es zurück in die Hauptstraße, genauer gesagt auf den Marktplatz. Dort ist seit Mai 2010 der <a title="SchokoDealer Heidelberg" href="http://www.SchokoDealer.com" target="_blank">SchokoDealer</a>, neben der Chocolaterie RoCo unser zweiter Schokoladen, präsent. Hier bieten wir über 350 Sorten Tafelschokoladen und Schokoladen-Figuren und -Geschenkartikel für jeden Anlass. Selbstverständlich bieten auch wir den Heidelberger Studentenkuß an und auch weitere Heidelberg-Präsente halten wir für Sie bereit. Ich behaupte mal frech, dass der SchokoDealer zu den am modernsten eingerichteten Läden der Altstadt gehört und ich denke, man sollte ihn mal besucht haben, wenn man in Heidelberg unterwegs ist. Aber selbst überzeugen ist immer am einfachsten ;).</p>
<p>Neben den genannten Schokoladen-Spezialisten der Heidelberger Innenstadt gibt es noch einige kleinere Teeläden, Cafés, etc., die ebenfalls eine kleine Auswahl an Schokoladen und/oder Pralinen bieten. Es lohnt sich beim Bummeln durch die Fußgängerzone die Augen offen zu halten und zu entdecken.<br />
Alle genannten Chocolaterien, Cafés und Confiserien abzuklappern ist ohne Probleme an einem halben Tag machbar. Zwischen der erstgenannten Chocolaterie St. Anna und dem SchokoDealer am Marktplatz liegen nur ziemlich genau 2 Kilometer. 2km ohne Autos, Straßenbahnen, Busse, etc. nur reine Fußgängerzone, was das Einkaufserlebnis noch interessanter macht.</p>
<p>Viel Spaß beim shoppen und vor allem beim genießen!</p>
<p>Betonen möchte ich noch, dass meine Auflistung keinen Anspruch auf Vollzähligkeit hat. Sollte ich einen &#8220;Mitbewerber&#8221; vergessen haben, bitte ich um eine kurze Nachricht, die Ergänzung folgt dann schnellstmöglich.</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>SchokoDealer-Entstehung I.</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 12:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Roprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[RoCo]]></category>
		<category><![CDATA[SchokoDealer]]></category>
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		<category><![CDATA[Roprecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Licht am Ende des Tunnels
Nach gut 3 Wochen Baustelle sind deutliche Fortschritte zu erkennen und das Puzzle &#8220;SchokoDealer&#8221; fügt sich langsam aber sicher zu einem Bild zusammen. Das Stichwort &#8220;Bild&#8221; passt übrigens ganz gut, denn wir haben die Fortschritte zumindest mit der Handy-Cam festgehalten und die ersten Abschnitte sind hier zu sehen.
Übernommen haben wir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Licht am Ende des Tunnels</strong></p>
<p>Nach gut 3 Wochen Baustelle sind deutliche Fortschritte zu erkennen und das Puzzle &#8220;SchokoDealer&#8221; fügt sich langsam aber sicher zu einem Bild zusammen. Das Stichwort &#8220;Bild&#8221; passt übrigens ganz gut, denn wir haben die Fortschritte zumindest mit der Handy-Cam festgehalten und die ersten Abschnitte sind hier zu sehen.</p>
<p>Übernommen haben wir die Räumlichkeiten so:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-248" title="SchokoDealer Übernahme" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/20100227_SchokoDealer_Uebernahme2.jpg" alt="" width="500" height="374" />Ende März 2010, noch mit alten Fliesen und alter Decke</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Seit dem Zeitpunkt ist wirklich viel passiert. In den ersten Abreitsschritten wurde die Decke entfernt, die Leitungen erneuert und ergänzt und die &#8220;alten&#8221; Fliesen entfernt, da die wirklich alles waren, aber nicht schön ;)<br />
Ohne die Fliesen sind dann die folgenden Bilder entstanden:<br />
<span id="more-245"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-249" title="SchokoDealer-Schutt" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/SchokoDealer_Schutt2.jpg" alt="Fliesen rausgehauen und Decke entfernt..." width="500" height="374" />&#8220;Schutt und Asche&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-250" title="Boden1" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/Boden1.jpg" alt="Klebereste sorgten zunächst für Unmut..." width="500" height="374" />Klebereste &#8211; Halb so schlimm :)</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Im nächsten Schritt durften sich die Elektrotechniker um die Klimatisierung kümmern. Zwei Deckengeräte und ein Außengerät sorgen zukünftig für ein geeignetes Raumklima, damit sich die Schokis auch wohl fühlen. :o)</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-251" title="Klimageraete_SchokoDealer" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/20100414_Klima_innen.jpg" alt="" width="500" height="612" />Die Innengeräte der Klimatisierung</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Die Klimaanlage war für mich das erste Zeichen, dass nun endlich mal was in den Laden rein kommt und nicht nur herausgerissen wird. Bereits in der ersten Nacht wurden die Geräte angeworfen zum heizen, damit die frisch verputzten Wände trocknen konnten. Am nächsten Morgen war der Laden warm wie eine Sauna. Wenn die Geräte genauso kühlen, wie sie heizen&#8230; Wir sind gespannt :)</p>
<p style="text-align: left;">Im nächsten Arbeitsschritt durften dann die Trockenbauer ans Werk, denn schließlich musste ja unter anderem eine neue Decke in den Laden. Es dauerte nicht lange und es entstanden die folgenden Fotos aus der Hauptstraße 200.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-253" title="Trockenbauer1" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/15042010610.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;">Trockenbauer am Werk</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-254" title="Trockenbauer2" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/15042010609.jpg" alt="" width="500" height="376" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Decke drin, Ausschnitte fertig, noch ein bisschen spachteln und dann kann es weiter gehen. Mit einem Eimer und einer Ecke fing alles an&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-255" title="Fliesen-1" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/22042010618.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Es folgte Fliese für Fliese und in Rekordzeit haben die Profis ihr Werk vollbracht. Hier ein paar wenige Eindrücke der Fortschritte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-256" title="Fliesen-6" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/21042010615.jpg" alt="" width="500" height="375" />Im Eingangsbereich kam ein noch älterer Boden zum Vorschein</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-261" title="Fliesen-2" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/22042010616.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-257" title="Fliesen-3" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/22042010620.jpg" alt="" width="500" height="374" /></p>
<p style="text-align: center;">Fast fertig:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-258" title="Fliesen-4" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/23042010623.jpg" alt="" width="500" height="374" /></p>
<p style="text-align: center;">Und noch der Eingangsbereich&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-259" title="Fliesen-5" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/23042010624.jpg" alt="" width="500" height="376" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Danach durften wir den Laden kurze Zeit nicht betreten und mussten uns mit einem Platz in der Sonne, auf dem Heidelberger Marktplatz zufrieden geben und Kaffee trinken.<br />
Dabei ist dann noch diese Außenaufnahme entstanden, damit mal bekannt wird, um welchen Laden es sich eigentlich handelt.  ;)</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-260" title="aussen-2" src="http://www.roprecht.de/wp-content/uploads/2010/04/23042010626.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Heute, ein Tag später ist Samstag und da wird nicht viel passieren. Nächste Woche ist dann wieder täglich was los und ich hoffe sehr, dass alles klappt, denn immerhin wollen wir morgen in 14 Tagen zum ersten Mal für unsere Kundschaft geöffnet haben.</p>
<p style="clear: both;">
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